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Hering, Thomas
37 |

UniversitÀten als Unternehmen

Akademische Zerrbilder und ideologische Illusionen einer Anti-Elite

Wer den in seiner BetrĂŒblichkeit schockierenden Abstieg vom höchsten intellektuellen .. Niveau preußischer Bildungspolitik zum zeitgenössischen bundesrepublikanischen Standard (Bologna) mit den HĂ€nden greifen will, braucht nur die jeweiligen Losungen gegenĂŒberzustellen:

damals die bahnbrechenden Formeln „Bildung durch Wissenschaft“ und „Einheit von Forschung und Lehre“  - heute schiere Unsinns-Floskeln wie (z.B.) „Brain up“typo3/#_ftn1 und „Gender Mainstreaming“typo3/#_ftn2.

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MĂŒller, Albrecht
35 |

Die ReformlĂŒge

40 Denkfehler, Mythen und Legenden, mit denen Politik und Wirtschaft Deutschland ruinieren.

Das Buch widerspricht der Hauptthese der öffentlichen Debatte um Reformen und der immer wieder verbreiteten Hoffnung, mit der Auflösung des sogenannten Reformstaus und mit Strukturreformen könne die wirtschaftliche Belebung und der wirtschaftliche Wiederaufstieg unseres Landes erreicht werden. Der Autor hĂ€lt dies fĂŒr eine fixe Idee, der die Mehrheit unserer Eliten und der Mainstream der MeinungsfĂŒhrer in Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft inzwischen verfallen sind.

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Elektronisches Lernen 2

e-learning - Ein Selbstversuch

Kein Schulhaus - keine Klingel - kein Pausenhof.

DafĂŒr ein PC, eine angekĂŒndigte Uhrzeit, nun ist es soweit, mein Kurs wird ab 12.00Uhr frei geschaltet sein. Aber vorab habe ich mich angemeldet, meine AnmeldebestĂ€tigung erhalten, eine Rechnung erhalten und ein Passwort und eine Kennnummer. Alles natĂŒrlich per Computer. ...

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Dörwald, Uwe
31 |

Disziplin-Drill-Gewalt

Disziplin, Drill und Gewalt - fĂŒhren zu NICHTS!

Aus Anlaß der Debatte um sekundĂ€re Tugenden, um Werte, die sicher wichtig, aber nicht absolut zu setzen sind, und aus Anlaß der Forderung und der Rufe nach dem Wieder-Einzug und der Restitution gerade dieser Tugenden in unseren Bildungseinrichtungen sei an ein paar alte Erkenntnisse erinnert. Zum einen an eine triviale Regel die gelten muss, wenn man eine offene und pluralistische und mithin freiheitliche Gesellschaft will, nĂ€mlich:Wenn man Pluralismus will, dann muss man VIELE und VIELES zulassen!

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Stark, Karl
29 |

Hartz IV

Wehe, du wirst arbeitslos, oder "es gibt kein Recht auf Faulheit!"

Dass das Thema Hartz IV ein Thema fĂŒr die ganze Nation war, sieht man schon daran, dass Hartz IV zum Wort des Jahres 2004 gewĂ€hlt wurde. Das nach dem VW-Personalchef Peter Hartz benannte Gesetz zur Arbeitsmarkt- und Sozialhilfereform hat die öffentliche Diskussion deutlich geprĂ€gt,...

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Kiss, Endre
27 |

Menschenrechte und Globalisierung

Menschenrechte und Menschen im Strome der Globalisation

Die Möglichkeit, die Gedankenwelt der Menschenrechte in die internationale Politik und im internationalen Recht zur Geltung zu bringen, gilt als einer der aktuellsten und im wahren Sinne des Wortes zeitgemĂ€ĂŸesten Versuche, der fĂŒr die neue Beschaffenheit des Staates (oder des "Nationalstaates") von entscheidender Bedeutung sein könnte.

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Neu, Margret
25 |

Analphabetismus

Ursachen und HintergrĂŒnde

Die Tatsache, dass es in Deutschland allgemeine Schulpflicht gibt, lĂ€sst den Schluss zu, Lesen und Schreiben sei eine FĂ€higkeit, ĂŒber die hierzulande jede/r mehr oder weniger verfĂŒgt.

Welch ein Irrtum! AnlĂ€sslich des Welttages fĂŒr Alphabetisierung am 08. September 2004 erfuhr ich aus der Presse von 4 Millionen (!) Analphabeten in unserem Land. Diese erschreckend hohe Zahl ist kaum nachzuvollziehen in einem Industrieland mit hohem Bildungsniveau wie der Bundesrepublik.

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Randhawa, Marion
23 |

Selbstkonzept und SelbstwertgefĂŒhl

Selbstkonzept und SelbstwertgefĂŒhl im sozialen Kontext

Selbstdarstellung bedeutet, dass man versucht, die EindrĂŒcke, die man auf andere macht, zu kontrollieren. Unser SelbstwertgefĂŒhl und unser Selbstkonzept sind wichtig fĂŒr unsere Positionierung im sozialen Kontext.

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