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Lederer, Sylvia
268 |

Lichtkunst in Amsterdam

Leuchtende Tulpen, Fahrräder und Grachten

Vom 1. Dezember 2016 bis zum 22. Januar 2017 findet zum f√ľnften Mal das j√§hrliche Amsterdamer Lichtfestival statt.

Mehr als 35 Kunstwerke von internationalen K√ľnstlern, Designern und Architekten beleuchten die Stadt. Man hat zwei M√∂glichkeiten die Lichtskulpturen zu bewundern, entweder √ľber die Wanderroute ‚ÄěIlluminade‚Äú oder gem√ľtlich per Boot auf den Amsterdamer Grachten die ‚ÄěWater Colors‚Äú-Schiffsroute entlang.

Thema dieses Jahr ist ‚ÄěBiomimicry‚Äú, die Wissenschaft, in der die Muster und Strategien der Natur verwendet werden, um menschliche Probleme zu l√∂sen.

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SIRI 16,
266 |

Depeschen aus der Kapitale - 3

Folge 3

In ihrer neuen Depesche aus Berlin erinnert sich SIRI 16 an den Prinz von Theben und an David Bowie, begegnet einem h√∂flichen Kellner, bet√§tigt sich als Touristenf√ľhrerin und verschwindet am Ende auf geheimnisvolle Weise durch eine mysteri√∂se Tapetent√ľr.

Nebenbei erfahren wir etwas √ľber Wilmersdorfer Witwen und das nicht mehr existente Romanische Caf√©. Ein Wartesaal f√ľr Talente scheint nicht mehr in die Zeit zu passen.

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Jan Dimmers, Endre Kiss, Jitka Perina, Katharina Worring
264 |

VOICES TO TRUMP

Teil II

Immer noch ist Trump in aller Munde. Donald Trump hat es inzwischen ja auch auf die Titelseite vom TIME MAGAZINE geschafft als PERSON OF THE YEAR 2016.

Auch vor diesem Hintergrund bringen wir unseren zweiten Teil der VOICES TO TRUMP. Diesmal sind es Stimmen aus den Niederlanden, Ungarn, der Schweiz und eine k√ľnstlerische Stimme aus Trier.

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Harald Dietz, Ulrike Rainer, Mathew D. Rose
262 |

VOICES TO TRUMP

Teil I

Das Wahlergebnis in den USA ist eines mit gro√üem Einfluss. In den vergangenen Wochen konnte man die unterschiedlichsten Einsch√§tzungen zum Ergebnis der Wahl und zum zuk√ľnftigen Pr√§sidenten D. Trump in den Medien lesen, h√∂ren und sehen.

F√ľr uns ist dies Grund genug, unsere Autoren zu Wort kommen zu lassen. Wir bieten (in zwei Teilen) ein breites und differenziertes Spektrum an Stimmen zur Wahl - Stimmen mit unterschiedlichem Hintergrund und aus verschiedenen L√§ndern, um m√∂glichst viele Perspektiven und Aspekte zu zeigen.

Wir danken unseren Autorinnen und Autoren, die einen Text zu VOICES TO TRUMP beigesteuert haben.

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Rainer, Ulrike
260 |

USA WAHL 2016

Between a Rock and a Hard Place

Nach einer beispiellosen Schlammschlacht und Inszenierung im Wahlkampf werden wir am Mittwoch wissen, wer ins Oval Office in Washington einziehen wird: Trump oder Clinton. Nach der SHOW des Wahlkampfs gilt: Politik must go on.

Peter Weiss, dessen 100.tem Geburtstag man am Wahltag gedenken kann, h√§tte den Stil des Wahlkampfs vielleicht mit einem Satz aus seinen Notizb√ľchern (1971-1980, Bd.2) kommentiert: "die Verrohung der Menschen allzuweit fortgeschritten, als da√ü Argumente der Vernunft noch helfen k√∂nnten"

Hoffentlich ist Trump bald Geschichte - Politik must go on!

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HORST, Falk
258 |

Einige Grundpositionen im Werk von Panajotis Kondylis

Im Jahr 2004 ist schwarz-auf-weiss mit einer Besprechung zu Panajotis Kondylis Buch "Planetarische Politik nach dem Kalten Krieg" gestartet.

Heute pr√§sentieren wir einen Beitrag, den uns Falk HORST vom Freundeskreis Panajotis Kondylis e.V. dankenswerterweise zur Publikation √ľberlassen hat. In seinem Beitrag gibt Falk Horst einen √úberblick √ľber Leben und Werk eines au√üergew√∂hnlichen Intellektuellen, der sich mit theoretischen Fragen zur Gesellschaft und zur Politik befasste. Die Analysen von Kondylis sind brilliant, seine Argumente fundiert und durchdacht.

Wir hoffen, dass Panajotis Kondylis, der sein Hauptwerk "Das Politische und der Mensch" wegen seines zu fr√ľhen Todes nicht beenden konnte, neue Leser findet. Seine B√ľcher sind heute...

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SIRI 16,
256 |

Depeschen aus der Kapitale - 2

Folge 2

SIRI 16 hat sich mit einem neuen Beitrag aus Berlin gemeldet.

Diesmal geht es um ein besonderes Caf√©, die letzte Ruhest√§tte von Rio Reiser und den Gebr√ľdern Grimm, aber auch um den Hartzer-Roller. Was es mit diesem auf sich hat, erfahren sie hier.

 

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Dimmers, Jan
254 |

FLANDERN & DIE NIEDERLANDE ZU GAST AUF DER BUCHMESSE 2016

Irrungen und Wirrungen in zwei weiten Feldern

>>In jedem Literaturgebiet hat man die großen Kathedralen. Ein ganzes Zeitalter haben sie in ihrem Griff: Proust, Balzac, Thomas Mann, Dickens, Thomas Hardy, Dos Passos. Die Konkurrenz mit der Geschichtsschreibung ist groß. In den Niederlanden und Flandern gibt es aber nicht nur die Kathedralen. Es gibt auch die anspruchslose Schönheit der kleinen Häuschen und die Stille der Innenhöfe. In den Niederlanden kann das Kleine groß sein.

Literatur relativiert die nationale Selbstherrlichkeit und kann gesehen werden als Erwachen aus dem Alptraum der Geschichte.<< (J.D.)

Unser Autor Jan Dimmers (Amsterdam) befasst sich in seinem Essay anl√§√ülich der Frankfurter Buchmesse mit einer ganzen Reihe empfehlenswerter Autoren und lesenswerten B√ľchern in...

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Dörwald, Uwe
252 |

KONZEPT : MALEREI

Drei besondere Malerinnen im Kunstverein Frankenthal

Am 9. Oktober wurde im Kunstverein Frankenthal die Gemeinschaftsausstellung der drei Malerinnen Martina Diederich (Trier), Irmgard Weber (Pirmasens) und Katharina Worring (Trier) mit dem Titel KONZEPT : MALEREI eröffnet.

Drei Malerinnen und drei R√§ume im Kunsthaus ‚Äď da k√∂nnte man meinen, jede Malerin stellt ihre teils gro√ü-, teils mittel- bis kleinformatigen Bilder in einem eigenen Raum aus. Dem ist jedoch nicht so. Martina Diederich, Irmgard Weber und Katharina Worring haben sich f√ľr ihre Ausstellung in Frankenthal ein ganz besonderes Konzept einfallen lassen.    

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Rainer, Ulrike
250 |

Life in the United States - 15

North Carolina: Der arme Staat

Wenn die geografische Lage Schicksal ist, so trifft dies f√ľr NORTH CAROLINA ganz besonders zu. North Carolina ist in drei Regionen geteilt - Berge, Vorlandh√ľgel und K√ľste -, die ihn gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich trennen.

Weshalb man NORTH CAROLINA als die erste WHITE TRASH Kolonie bezeichnen könnte, lesen Sie hier.

 

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SIRI 16
249 |

Depeschen aus der Kapitale - 1

Folge 1

Berlin steht f√ľr Weltoffenheit. Berlin steht aber auch f√ľr Projekte, die wie zum Beispiel der neue Flughafen nicht fertig werden, oder f√ľr eine st√§dtische B√ľrokratie, die aufreibend langsam ist und schlampig arbeitet.

Auch Kunden des Jobcenters sind von dieser Schlampigkeit betroffen, wie in Folge 1 unserer neuen Serie Depeschen aus der Kapitale berichtet wird.

SIRI wird sich regelmäßig bei uns melden und aus der Hauptstadt berichten.

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Rainer, Ulrike
246 |

Life in the United States - 14

NEW YORK - NEW YORK

Heute, zum 15 Jahrestag von 09/11, erscheint in der Reihe LIFE IN THE UNITED STATES der vierzehnte Beitrag. Und diesmal befasst sich Ulrike Rainer mit NEW YORK - als Stadt und als Staat.

Wenn eins sicher ist, dann dies: Schnelligkeit sowie die Fähigkeit zur Veränderung und zum Wandel sind die herausragenden Eigenschaften in der Geschichte einer faszinierenden Stadt.

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Red.
295 |

#GRUNDRAUSCHEN - Q3/2016

Auch im dritten Quartal 2016 hat es wieder mächtig und ausdrucksstark im Blätterwald und in den Medien gerauscht. Es gilt aber weiterhin der Satz: Nichts ist älter ist als die Zeitung von heute.

Welche Schlagzeilen in unser GRUNDRAUSCHEN aufgenommen wurden, finden Sie hier.

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Dörwald, Uwe
293 |

Der gestohlene Garten

Malerei von Fabian SEYD im Museum Heylshof (Worms)

Die Ausstellung "Malerei von Fabian Seyd", die momentan im Museum Heylshof (Worms) zu sehen ist, ist unser Sommerkulturtipp f√ľr regnerische Tage.

Jetzt, da die Nibelungenfestspiele vorbei sind, lohnt sich ein Ausflug ins vermeintlich unscheinbare Museum Heylshof in der N√§he des Wormser Doms, das neben wechselnden Ausstellungen nat√ľrlich auch eine sehenswerte Sammlung zu bieten hat.

Die Ausstellung von Fabian Seyd ist noch bis Anfang September 2016 zu besichtigen.

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Klein, Naomi
291 |

Change Everything or Face A Global Katrina

In einem seiner einflussreichsten Essays schrieb Milton Friedman: "only a crisis produces real change". Er meinte damit, dass es darauf ankomme, Krisen als Chancen zu begreifen und f√ľr einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbau zu nutzen. Und mit Umbau war der Umbau hin zu einer neo-liberalen Gesellschaft gemeint.

Die realen Umbauten haben vielen Gesellschaften mit Beginn der √Ąra Thatcher u.a. den Abbau von sozialen Standards, Verschlechterungen im Bildungs-, Gesundheits- und Rentensystem gebracht. Diese Prozesse beschreibt Naomi Klein in dem hier vorliegenden Beitrag.

Inzwischen scheint angesichts der Einsicht, dass mit wachsender Armut kein oder weniger Wachstum zu generieren ist, auch der IWF umzudenken (Neoliberalism: Oversold? -...

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Hoppe, Felicitas
289 |

ES GAB KEINE SIEGER

K√ĖPFE Z√ĄHLEN. Ein Interview zwischen Tilman Spreckelsen und Felicitas Hoppe

Der F.A.Z. Redakteur Tilman Spreckelsen und die Schriftstellerin Felicitas Hoppe f√ľhrten vor einiger Zeit ein Gespr√§ch zu den Nibelungen, das uns freundlicherweise und anl√§√ülich des Starts der 15. Nibelungen-Festspiele von Felicitas Hoppe zur Verf√ľgung gestellt wurde. Das Gespr√§ch wurde zuerst 2013 in die horen (Heft 252) publiziert.

Es ist, auch was die aktuelle Auff√ľhrung in Worms betrifft, erhellend. Denn es thematisiert die Schwierigkeiten in der Auseinandersetzung mit einem gro√üen Stoff der Literatur. Insofern ist dieses Gespr√§ch mehr als eine ideale Erg√§nzung zu unserer Premierenkritik der 15. Wormser Nibelungen-Festspiele.

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Dörwald, Uwe
287 |

15. NIBELUNGEN-FESTSPIELE IN WORMS

Kein Gold f√ľr GOLD

Mit der Premiere am 15.07. starteten die Nibelungen-Festspiele ihr Jubiläumsprogramm.

Mit GOLD. Der Film der Nibelungen bekommen die Besucher in diesem Jahr die zweite Inszenierung unter der Intendants von Nico Hofmann zu sehen. Ob das Theaterst√ľck h√§lt, was das Programmheft verspricht, erfahren sie in unserer Premieren-Kritik.

 

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KINDER MACHEN - KINDERLEICHT?

Die Geschichte der Reproduktionstechnologie

Die Reproduktionstechnologie und -medizin wirft nicht nur Fragen auf, sie polarisiert und verst√∂rt zum Teil, andererseits verhilft sie vielen Menschen zur Erf√ľllung ihres Kinderwunsches.

Andreas Bernard befasst sich mit seinem Buch KINDER MACHEN mit der Vielfalt an Techniken, die es heute möglich machen, dass scheinbar jeder, der unbedingt möchte, auch Kinder bekommen kann - egal wie und egal um welchen Preis.

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Red.
284 |

FELICITAS HOPPE ERH√ĄLT EHRENDOKTORW√úRDE

Am 06. Juli verlieh die Fakult√§t Bildung der LEUPHANA UNIVERSIT√ĄT L√úNEBURG Fe¬≠li¬≠ci¬≠tas Hop¬≠pe die Eh¬≠ren¬≠dok¬≠torw√ľrde (Dr. phil. h.c.).

Ausgezeichnet wurde FELICITAS HOPPE>>f√ľr ihr Werk in sei¬≠ner her¬≠aus¬≠ra¬≠gen¬≠den li¬≠te¬≠ra¬≠tur¬≠wis¬≠sen¬≠schaft¬≠li¬≠chen, poe¬≠to¬≠lo¬≠gi¬≠schen wie bil¬≠dungs¬≠theo¬≠re¬≠ti¬≠schen Be¬≠deu¬≠tung.

Mit die¬≠ser Eh¬≠ren¬≠pro¬≠mo¬≠ti¬≠on w√ľrdigt die Leu¬≠pha¬≠na Uni¬≠ver¬≠sit√§t L√ľne¬≠burg erst¬≠ma¬≠lig eine Schrift¬≠stel¬≠le¬≠rin und zu¬≠gleich Wis¬≠sen¬≠schaft¬≠le¬≠rin in ih¬≠rer h√∂chs¬≠ten sprach¬≠li¬≠chen Sou¬≠ver√§nit√§t. Ihr Schrei¬≠ben re¬≠flek¬≠tiert die f√ľr Wis¬≠sen¬≠schaft wie Bil¬≠dung glei¬≠cher¬≠ma√üen re¬≠le¬≠van¬≠ten epis¬≠te¬≠mo¬≠lo¬≠gi¬≠schen Fra¬≠gen nach Wahr¬≠neh¬≠mung und √úber¬≠set¬≠zung, Be¬≠we¬≠gung, Ent¬≠wurf und Pra¬≠xis. Ihre Tex¬≠te wur¬≠den...

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SPIEGEL, Sigrid und G√ľnter
282 |

THE FLOATING PIERS

Interesseloses Wohlgefallen f√ľr den Augenblick

Ob die Reichstagsverh√ľllung in Berlin, ob die Wrapped Trees in der Schweiz, ob die Gates in New York oder ob jetzt die FLOATING PIERS - immer sind es Kunstwerke f√ľr den Augenblick, die weder Zweck noch Nutzen haben und die von Christo und Jeanne-Claude geschaffen wurden.

Christos j√ľngstes Projekt THE FLOATING PIERS kann man noch bis zum 3. Juli 2016 am Lago d'Iseo erleben.

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Brose, Thomas
280 |

In der Löwengrube des Lebens

Anmerkungen zum Werk von Hilde Domin

Zu Anfang von Hilde Domins Gedicht Bitte "erscheint es geradezu als anthropologische Konstante, dass der Mensch anonymen Mächten ausgeliefert ist: Er wird in die Löwengrube gestoßen, in den feurigen Schlund geworfen. Nichts an ihm bleibt unversehrt und heil. Mit Haut und Haaren wird der Mensch hinabgerissen in die Tiefe - ein Sog, dem er sich nicht zu entziehen vermag." Aber trotz oder wegen ihrer existenziellen Erfahrungen von Verfolgung, Verlust und Heimatlosigkeit - aktuelle Themen auch heute - findet die Autorin Worte der Hoffnung.

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Dörwald, Uwe
277 |

ZWEI WELTEN

Im Gespräch mit Felicitas Hoppe und Timo Bracht

Die Idee zu einem Gespräch mit Felicitas Hoppe und Timo Bracht kam dadurch zustande, dass es vielleicht Schnittmengen zwischen Prozessen im Leistungssport und beim Schreiben eines neuen Buches gibt, Schnittmengen also zwischen Sport und Literatur.

Beide Welten, die der Literatur und die des Sports, haben Gemeinsamkeiten wie zum Beispiel Ausdauer, Flei√ü, Leistungsbereitschaft oder schlicht Leidenschaft f√ľr die Sache. Aber auch Einsamkeit ist ein Thema - sowohl beim Schreiben, als auch beim Training.

Was meine Gesprächspartner zu diesen und anderen Themen zu sagen haben, kann man hier lesen.

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Rainer, Ulrike
275 |

Life in the United States - 13

Virginia: Der Stolze

Nicht nur das Pentagon und der Luftwaffenst√ľtzpunkt Langley befinden sich in Virginia, sondern auch 9 Armeest√ľtzpunkte, 7 der K√ľstenwache, 13 der Marine/Navy. Wir wissen nur allzu gut, dass das Ende des Kalten Krieges keinen Frieden brachte, und Virginia bleibt weiterhin Heimat eines enormen Milit√§rapparates einschlie√ülich der CIA. Die Kehrseite der Medaille zeigen uns die zahlreichen Gedenkst√§tten, allen voran Arlington National Cemetery. ....

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Rainer, Ulrike
273 |

Life in the United States - 12

New Hampshire: Der Eigenwillige

LIVE FREE OR DIE - New Hampshire hat viel mehr zu bieten als Granit oder die vier Jahreszeiten: "fast Winter, Winter, immer noch Winter und Straßenbau". Auch nicht der Umstand, dass es in New Hampshire "keine Mehrwertsteuer, keine Sitzgurtpflicht und keine Motorradhelmpflicht" gibt, machen den Staat attraktiv.

Hier und jetzt lesen Sie mehr √ľber die Geschichte New Hampshires, einem relativ kleinen Staat mit einer phantastischen Landschaft.

 

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Red.
271 |

#GRUNDRAUSCHEN - Q2/2016

Es ist wieder Zeit f√ľr das GRUNDRAUSCHEN. Im Bl√§tterwald und auch in den sozialen Netzwerken gab es wieder famose und kuriose √úberschriften, die hier als Nachhall und Echo ihren Niederschlag finden.

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RoG, Reporter ohne Grenzen
269 |

Im Fadenkreuz

Journalisten weltweit unter zunehmendem Druck

T√ľrkei oder √Ągypten oder Syrien - es sind nur traurige Beispiele, die stellvertretend f√ľr viele L√§nder stehen. Journalisten haben weltweit mit zunehmendem Druck und Repressalien zu rechnen. Dies belegen die Recherchen und Zahlen von >>Reporter ohne Grenzen<<.

Auch in Deutschland haben sich die Arbeitsbedingungen verschlechtert bzw. ist das Bedrohungspotential gegen√ľber Journalisten gewachsen. Dies ist ein Zustand, der nicht hinnehmbar ist: nirgendwo.

Wir danken REPORTER OHNE GRENZEN daf√ľr, dass wir die Beitr√§ge √ľbernehmen konnten; denn wir finden, diese Berichte brauchen eine weite Verbreitung.

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Dörwald, Uwe
267 |

70 Jahre International Court of Justice

Macht ohne Recht ist tyrannisch

Recht ist manchmal eine trockene, immer aber eine wichtige Angelegenheit. Recht und Rechtsstaatlichkeit sind ebenso existenziell f√ľr das Zusammenleben von Nationen wie von Privatpersonen.

Dies wurde in der feierlichen Sitzung zum 70. Jubiläum des Internationalen Gerichtshofes am 20. April 2016 im Friedenspalast, Den Haag, deutlich.

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Mausfeld, Rainer
265 |

Warum schweigen die Lämmer?

Der Vortrag von Rainer Mausfeld (Universität Kiel) zeigt, welche Strategien und Techniken manipulativer Art in unserer Gesellschaft wirkmächtig sind, um echte Demokratie nicht entstehen zu lassen. Er zeigt, wie diese Techniken zum Beispiel des Meinungsmanagements funktionieren.

Er zeigt aber auch, dass das Wissen um diese offenen und subtil verdeckten Strukturen wichtig ist und dass eine Abwehr indoktrin√§rer Strukturen (innerhalb der Gesellschaft) darin besteht, dass "wir uns entschlie√üen, uns unseres Verstandes zu bedienen und unsere induzierte moralische Apathie √ľberwinden, und nicht mehr bereit sind, die Illusion der Informiertheit, die Illusion der Demokratie, die Illusion der Freiheit ... " hinzunehmen.

 

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Dimmers, Jan
263 |

Interview mit HEINRICH HEINE

√úber die Bedeutung des Lachens in unserer Zeit

" ... F√ľr die heutige Zeit ergibt sich eine wichtige Warnung. Ihr glaubt an die Demokratie, aber man kann die Demokratie nicht in ein Land hineinbombadieren. Das ist die Kom√∂die, die man im Westen mit sich selbst und auch mit anderen spielt. Man spielt den Welterzieher und man vergisst, dass nichts komischer anmutet als die Erziehungsanspr√ľche selbst. ... "

" ... Donald Trump und die Wutb√ľrgerphilisterei ohne Humor hinter ihm macht mir Angst. Es ist die unheimliche Kombination des Komischen und des Mangels an Humor, der vielen Diktatoren anhaftet. ... √úberall in der Welt hat Trump und besonders auch seine Mentalit√§t Doppelg√§nger. ... "

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Dörwald, Uwe
261 |

Leben ist das Problem

Jedes Buch ist ein aufgeschobener Selbstmord

Anstelle eines Nachrufs zum heutigen Tod des Literatur-Nobelpreisträgers (2002) Imre Kertész bringen wir eine Kritik aus dem Jahr 1993, die anläßlich der Veröffentlichung der deutschen Übersetzung seines Galeerentagebuchs in der Rheinpfalz erschienen ist. Was seinerzeit zu Kertesz gesagt wurde, gilt heute erst recht.

Kertész' Stimme wird in Erinnerung bleiben. Er hinterläßt ein großes Werk in der Geschichte der Weltliteratur.

 

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Brose, Thomas
259 |

Auf der Höhe der Zeit?

Krieg und Frieden im "Hochland" 1914 - 1918

"Hochland" - unter diesem Titel erschien im Oktober 1903 die erste Ausgabe einer M√ľnchener "Monatsschrift f√ľr alle Gebiete des Wissens, der Literatur und Kunst". Ihr Gr√ľnder und langj√§hriger Chefredakteur war Carl Muth, der das Periodikum bis zum Verbot durch das NS-Regime im Jahr 1941 auch herausgab.

Unter Muths Federf√ľhrung entwickelte die Zeitschrift einen offenen, essayistischen und interdisziplin√§ren Publikationsstil ...

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Rainer, Ulrike
257 |

Life in the United States - 11

South Carolina: Der Abtr√ľnnige

Vor der Revolution war South Carolina eine der, wenn nicht die reichste Kolonie. So sah es zumindest f√ľr die obersten F√ľnftausend aus einer Bev√∂lkerung von 20.000 Wei√üen aus. Der Gouverneur James Glen sch√§tzte, da√ü weitere 5000 sich ‚Äúmancher der Bequemlichkeiten des Lebens‚ÄĚ erfreuen, 10.000 ‚Äúdas Notwendigste‚ÄĚ und 5000 bis 6000 ‚Äúkaum ihr Auskommen‚ÄĚ haben. Die Reichen wie Gabriel Manigault, Charles Pickney, Andrew Rutledge und Henry Laurens √§fften den Lebensstil des englischen Landadels nach. Besucher der Kolonie fanden die Menschen unverantwortlich und vergn√ľgungss√ľchtig. 

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Kiss, Endre
255 |

Von der Omnipotenz der ethischen Wertung

Nietzsches Luther-Interpretation

Die ethische Wertung leitet in Nietzsches Augen das menschliche Verhalten. Sie hat deshalb Konsequenzen, die auf Leben und Tod gehen. Somit hat ethische Wertung auch eine unvergleichliche Verantwortung.

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Dörwald, Uwe
253 |

Transformationsprozesse

Teil 1 - Arbeit

Wir leben in einer Zeit der vielf√§ltigen Transformationen, in der ein Befund klar zu sein scheint: Die Finanzm√§rkte geben den Takt in den meisten Gesellschaften und in der Politik vor. Das Stichwort hier hei√üt: √Ėkonomisierung des Politischen.

Im Zuge dieses Prozesses werden soziale Errungenschaften abgeschafft oder ausgehöhlt, Kosten sozialisiert und Gewinne privatisiert. In der Massendemokratie hat die Sorge um die Wirtschaft Priorität und es geht mehr um Konsum als um Werte.

 

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Red.
251 |

#GRUNDRAUSCHEN - Q1/2016

DADA zum Hundertsten

Unter dem Hashtag Grundrauschen bringen wir immer zur Quartalsmitte einen Zusammenschnitt von Mediensplittern, die uns ins Auge gefallen sind.

Das Grundrauschen des 1.ten Quartals in 2016 steht aber auch noch unter einem anderen Stern. In dieser Woche wird DADA 100 Jahre alt und das wollen wir auf unsere Weise w√ľrdigen.

Happy Birthday - DADA

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Dörwald, Uwe
248 |

Vom Foto zum Bild

Jeder ist ein Knipser, aber nicht jede eine Malerin - Ein Atelierbesuch bei Martina Diederich

Der Umgang mit dem Material, das handwerkliche K√∂nnen, die Bildidee, die Gr√∂√üe einer begrenzten Fl√§che, die Wahl der Farben und des Motivs sowie der Wille zur Form - all diese Dinge sind mit entscheidend daf√ľr, ob am Ende ein Bild entsteht, bei dem man von Sch√∂nheit oder von Kunst sprechen kann.

Die (gro√üformatigen) Gem√§lde von Martina Diederich aus Trier jedenfalls ber√ľhren auf eigene und spezielle Weise. Sie herauszuheben kann kein Fehler sein.

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Perina, Jitka
247 |

Die Frage nach der Wirklichkeit

Karen Gloy zeichnet das Realit√§tsproblem auf und stellt die Fragen: Was ist wirklich? Gibt es nur eine einzige Wirklichkeit? Welches ist die Beziehung der Vorstellung von der Welt zur realen Welt? Ob und unter welchen Bedingungen k√∂nnen sich unsere Vorstellungen √ľberhaupt auf reale Objekte beziehen? Alle Menschen haben nicht die gleiche Wahrnehmung und sehen die einzelnen Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Multiperspektivismus betrifft nicht nur das Einzelne, sondern die Welt im Ganzen.

 

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