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Thielemann, Ulrich
126 | 25.04.2012

Der Wettbewerb und die "Effizienz".

Vom ethischen Scheitern des Neoliberalismus

Der Wettbewerb taugt nicht zum Prinzip der guten und gerechten Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft. Eine Wirtschaftsethik, die sich ihrer eigenen praktisch-politischen Grenzen bewusst ist und... [mehr]
Dörwald, Uwe
125 | 12.04.2012

Hoppe Cuts to the Chase

Felicitas Hoppe zieht uns in ein Abenteuer, das Hoppe heißt, vorgibt eine Biographie und ein Roman zu sein, und die Geschichte eines abenteuerlichen Leben ist. - Mit allen Risiken und Nebenwirkungen! [mehr]
Dörwald, Uwe
124 | 09.04.2012

Ein Meister und seine Form - zu den Essays von Montaigne

Lesen ist (und bleibt) ein Fest des Intellekts

Mit seinem Hauptwerk, den Essais, die 1580 in zwei und 1588 in drei Büchern erschienen, wurde Montaigne zum Begründer des Essays als Form. Er behandelt in seinen Essays sehr frei und unter Verwendung... [mehr]
Hoppe-Dörwald, Dorothea
123 | 06.04.2012

Vorausschauende Träume

zu "Emma James und die Zukunft der Schmetterlinge"

Wenn man als Mädchen Emma James heißt, dann muss man schon recht selbstbewusst sein, um bei diesem Doppelnamen gelassen zu bleiben. Aber Emma James bekommt das sehr gut hin, denn schließlich gilt es,... [mehr]
Rainer, Ulrike
122 | 28.03.2012

Steile Karriere!

Jim Yong Kim, der Präsident des renommierten Dartmouth College, wechselt höchstwahrscheinlich zur Weltbank.

Inzwischen weiß es ein Großteil der Welt: der (noch) Dartmouth Präsident Jim Yong Kim wird höchstwahrscheinlich der nächste Präsident der World Bank. Ich, die ich mich eher dem wunderbaren... [mehr]
Gloy, Karen
121 | 10.03.2012

Das Verhältnis zwischen Wirtschaftssystem und Lebenswelt

"Meine Aufgabe als Philosophin, als Vor- und Querdenkerin, als jemand, der einen Schritt zurücktritt und eine Sache als Ganzes zu überblicken sucht, ist es, Strukturen freizulegen und ihre... [mehr]
Dörwald, Uwe
120 | 05.03.2012

Die Komplexität der Wahrnehmung

Über die Komplexität der Wahrnehmung und der Welt

Wir nehmen die Welt wahr mit allen unseren Sinnen. Meinen wir. So wie wir unsere Umwelt und Mitwelt wahrnehmen, ist es die richtige und die passende Art und Weise. Meinen wir. Wie eingeschränkt und... [mehr]
Rainer, Ulrike
119 | 02.03.2012

Happy Birthday, Dr. Seuss

Am 2. März feiert man in den USA den Geburtstag des berühmten Kinderbuchautors Ted Geisels (1904-1991), alias Dr. SEUSS, auf ganz besondere Weise. Es gibt landesweit Read-Across-America Events. Das... [mehr]
Hoppe-Dörwald, Dorothea
117 | 08.02.2012

Von einem Luftkutscher, der keine Luftnummer ist

"Wie die Wörter tanzen lernten" ist auch ein ideales Nachschlagewerk

Leicht und nicht als Lehrbuch, sondern verspielt und beglückt, lässt uns Harig an seinem Leben mit der Poetik teilhaben. Sprachlich kommt ihm immer wieder ein verschmitztes Lächeln über die Lippen.... [mehr]
Dörwald, Uwe
116 | 04.02.2012

Hubertus Wolf im Interview

Über die Notwendigkeit von Nachhaltigkeit, Strategie und gute Unternehmensführung

In der Tat, der Begriff Nachhaltigkeit ist ein sehr problembehafteter Begriff, ich möchte sagen sehr fiktiv, sehr widersprüchlich, vielfach missbräuchlich, verlogen und anderes. Die FAZ sprach mal in... [mehr]
Kiss, Endre
115 | 23.01.2012

Die Normlosigkeit ist die Norm

Der TOTO-Skandal im Medium von Soziologie und Geschichte. Das Beispiel einer Korruption vor dem Einbruch der Globalisierung

Auch wenn der hier beschriebene TOTO-Skandal schon einige Zeit zurückliegt, so zeigt er, wie sich Korruption in einer geschichtlichen Perspektive gewandelt hat. Dieser Skandal erfolgte in den... [mehr]
Dörwald, Uwe
114 | 14.01.2012

Die Vermessung der fiktiven Welt

Ein ATLAS besser als jedes GPS

Mercator, dessen 500.ten Geburtstag wir in diesem Jahr Anfang März begehen (können) und dessen Karten und Globen die Welt erschlossen und den Menschen Orientierung gaben, hätte an diesem Buch... [mehr]
Dimmers, Jan
113 | 03.01.2012

Die Autonomie des Schönheitsempfindens

Über Snobismus und Kitsch

Der Snob hält den Schein aufrecht. Er will der die Hochkultur oder eine Hochkultur vertretenden Gruppe angehören. Er stattet sich deswegen mental aus mit der Statussymbolik dieser Gruppe. Demzufolge... [mehr]
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