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In der Löwengrube des Lebens

Anmerkungen zum Werk von Hilde Domin

Foto: Thomas BROSE (nicht gemeinfrei)

Zu Anfang von Hilde Domins Gedicht Bitte "erscheint es geradezu als anthropologische Konstante, dass der Mensch anonymen Mächten ausgeliefert ist: Er wird in die Löwengrube gestoßen, in den feurigen Schlund geworfen. Nichts an ihm bleibt unversehrt und heil. Mit Haut und Haaren wird der Mensch hinabgerissen in die Tiefe - ein Sog, dem er sich nicht zu entziehen vermag." Aber trotz oder wegen ihrer existenziellen Erfahrungen von Verfolgung, Verlust und Heimatlosigkeit - aktuelle Themen auch heute - findet die Autorin Worte der Hoffnung.

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