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Depeschen aus der Kapitale - 3

REISEN MIT FLIXBUS

Fotos: (c) SIRI 17

Seitdem der Fernbusverkehr in Deutschland 2013 liberalisiert wurde und es aufgrund des Personenbef├Ârderungsgesetzes erlaubt ist, in Konkurrenz zur Deutschen Bundesbahn zu treten, gab es anfangs mehrere Anbieter auf dem Markt. Manche erinnern sich vielleicht noch an Mein Fernbus.de. Seit vier Jahren hat Flixbus den Markt komplett ├╝bernommen, so dass es sich fast schon um ein Deonym handelt, also um die Wandlung von einem Eigennamen zum Gattungsnamen, wie Tempotaschentuch oder Tesafilm.

Flixbus scheint also alles richtig gemacht zu haben, mit mehr als 60 Millionen Fahrgasten seit der Gr├╝ndung im Jahr 2011 und u╠łber 300 Haltestellen europaweit. Trotzdem verw├Ąssert so ein Deonym nat├╝rlich die Tatsache, dass es sich bei Flixbus um ein Start-Up-Unternehmen handelt, das Subunternehmer besch├Ąftigt und neoliberal nicht gewerkschaftlich organisiert ist. Auf meine telefonische Anfrage, ob die Busfahrer mehr als den Mindestlohn von 8,50 EUR in der Stunde verdienen, bekomme ich ausweichende Antworten.

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Autor: SIRI 17