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Die Emotion der Geborgenheit

Von der Freiheit konkurrierender Subjekte zum existenziellen Zwang der Konkurrenz. - Was hei√üt das f√ľr Designer?

Psychologisch gesehen erw√§chst aus der objektiven Zunahme prek√§rer Lebenssituationen, verbunden mit den nach wie vor steigenden Forderungen nach Flexibilit√§t, bei vielen Menschen das Bed√ľrfnis nach Emotionen wie Geborgenheit, Stille, und Entschleunigung. Verst√§rkt werden diese Bed√ľrfnisse dadurch, da√ü sich durch die Globalisierung der Wirtschaft seit dem Ende der Systemkonkurrenz 1990 das Konkurrenzprinzip erstens im Bereich der √Ėkonomie erheblich versch√§rft hat, und zweitens auf gesellschaftliche Bereiche ausgedehnt wurde, die bisher nicht davon betroffen waren. Zum Beispiel sollen Schulen und Hochschulen vermehrt miteinander konkurrieren. Heute wird Konkurrenz von politischer Seite als gesellschaftliches Allheilmittel gepriesen.

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