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114 | 14.01.2012

Die Vermessung der fiktiven Welt

Ein ATLAS besser als jedes GPS


Mercator, dessen 500.ten Geburtstag wir in diesem Jahr Anfang März begehen (können) und dessen Karten und Globen die Welt erschlossen und den Menschen Orientierung gaben, hätte an diesem Buch wahrscheinlich seine Freude gehabt.

Im >>Atlas der fiktiven Orte<< begeben sich Werner Nell (Texte) und Steffen Hendel (Illustrationen) auf „eine Entdeckungsreise zu erfundenen Schauplätzen“ der Weltliteratur. Es sind Orte der Phantasie, die bereist, beschrieben und kartografiert werden. Insgesamt 30 Orte liegen auf der ausgedehnten Reise- und Abenteuerroute der Autoren. Es geht von Atlantis und dem Auenland über Entenhausen und Lilliput nach Lummerland, Schilda, ins Schlaraffenland und am Ende, unter dem Buchstaben Z, bis hoch hinauf in die dünne Luft des Zauberbergs.

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Die Vermessung der fiktiven Welt