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283 | 28.09.2017

Plädoyer für Zeitverschwendung


Foto: "The philosopher Paul Feyerabend in Berkeley" von Grazia Borrini-Feyerabend

„Fast alle meine Handlungen waren vorläufig, unfertig und ohne ein allgemeines Ziel. Vielleicht hing ich an zu vielen Dingen und wollte nicht festgenagelt werden. Es gab lange Phasen der Einsamkeit und Langeweile.“, schreibt Paul Feyerabend (1924-1994) in seiner Autobiografie. Der Philosoph und Physiker hat seinem letzten Buch einen verblüffenden Titel gegeben: ZEITVERSCHWENDUNG.

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