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Uwe Dörwald

..., 1958 in Mönchengladbach geboren.

Studium der Physik, Literaturwissenschaft und Philosophie in Köln, Heidelberg, Hannover, Budapest und Szeged. Promotion "Über das Ethische bei Hermann Broch". Wichtige akademische Lehrer waren: Karen Gloy, Hinrich Fink-Eitel, Peter Michelsen, Achim Aurnhammer und Endre Kiss.
Literaturkritiken in verschiedenen Medien (u.a. Hessischer Rundfunk und Rheinpfalz) sowie Arbeiten zur Klassischen Moderne, Geschichts-, Literatur- und Erkenntnistheorie.

Berufliche Felder: Werbeagentur, Buchhandel und Verlagwesen, Referent fĂŒr die Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung mit den Themen Rechtsextremismus und Asyl, Bildungsbranche, Wirtschaftsförderung, Unternehmensberatung (Steinbeis) sowie GeschĂ€ftsfĂŒhrung (u.a.: Sanierung). - Bedingt durch seine Arbeit vor allem interessiert an Managementtheorien, Wirtschaftsethik, Arbeitsmarktforschung, Globalisierung und Bildungspolitik.
Schwimmtrainer von Profis (T. Bracht und J. Beuchert) und Amateuren im Triathlon. Zahlreiche Spitzenergebnisse als Trainer bei nationalen und internationalen Meisterschaften.


MITGLIEDSCHAFTEN:

- Wissenschaftlicher Beirat der "Berliner Bibliothek" im Verlag P.Lang
- DFJV (Deutscher Fachjournalisten-Verband)
- Freundeskreis Panajotis Kondylis e.V.
- IAB - Internationaler Arbeitskreis Hermann Broch



AUSGEWÄHLTE PUBLIKATIONEN:

(2017) Gretzky & ‚Hoppe‘ - Vom Spiel ‚auf dĂŒnnem Eis‘. Eine essayistische AnnĂ€herung an Hoppe. In: S. Frank / J. Ilgner (Hg.): Ehrliche Erfindungen. Felicitas Hoppe als ErzĂ€hlerin zwischen Tradition und Transmoderne. transcript. Bielefeld

(1997) Zwischen Warnung und Hoffnung. Einige Bemerkungen zur geschichtsphilosophischen Diagnose der Gegenwart. In: Hegel-Jahrbuch 1996. Akademie Verlag, Berlin

(1994) Wie der Begriff des Ethischen Bestandteil der Romantheorie Hermann Brochs werden konnte. In: Arbeiten zur deutschen Philologie, 22. Jg., Debrecen, 60-82. S.

(1993) Über das Ethische bei Hermann Broch. Kritische Historiographie zur ethischen Intention und ihrer Funktion bei Hermann Broch (Dissertation), Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag Der Wissenschaften / (ISBN: 978-3-631-46727-5)



LEKTORAT:

- THE MAKING OF PRAWDA. Herausgeber: Felicitas Hoppe, Alexej Meschtschanow, Jana MĂŒller, Ulrike Rainer. DISTANZ Verlag, Berlin 2019



Verantwortlich fĂŒr schwarz-auf-weiss

    Steffen Axmann

    ... 1981 in Buchen geboren. Studium der Volkswirtschaftslehre. Lebt und arbeitet als Betriebswirt in Wiesbaden bzw. in Frankfurt a. Main.

      Dorothea Hoppe-Dörwald

      ... 1963 in Hameln geboren.
      Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Philosophie in Heidelberg. Lange tÀtig als Konfliktberaterin sowie im Bereich der Kommunikationsberatung. Leiterin der Pressestelle der Hochschule Worms.
      redaktion@schwarz-auf-weiss.org

        Felicitas Hoppe

        ..., 1960 in Hameln geboren, lebt als freie Autorin in Berlin.
        Nach "Verbrecher und Versager. FĂŒnf PortrĂ€ts", erschienen 2004 im Marebuchverlag Hamburg, sind weitere wichtige BĂŒcher von Felicitas Hoppe erschienen. Besonders zu erwĂ€hnen sind: "Johanna", "Iwein Löwenritter", "Hoppe" und "Prawda".
        Im Jahr 2012 wird Felicitas Hoppe mit dem Georg-BĂŒchner-Preis der Deutschen Akademie fĂŒr Sprache und Dichtung ausgezeichnet.

        http://www.felicitas-hoppe.de

        Endre Kiss

        ... 1947 in Debrecen geboren.
        Professor am Lehrstuhl fĂŒr Philosophiegeschichte der Philosophischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Eötvös (Budapest).
        Humboldt-Stipendiat, mehrere Gastprofessuren. Zahlreiche weitere deutsch-, englisch- und französisch-sprachige Publikationen vor allem ĂŒber Nietzsches Philosophie, ĂŒber den klassischen deutschen Idealismus, auf dem Gebiet der Philosophie- und Ideengeschichte Österreich-Ungarns, sowie aus dem umfassenden und interdiszplinaer zu bearbeitenden Gebiet der Sozialphilosophie des postkommunistischen PhĂ€nomens.

          Helge Meyer

          ... geb. 1969 in Woltwiesche, verheiratet und ein Kind. Studium der Kulturwissenschaften in Hildesheim. Promotion an der Staatlichen Hochschule der Bildenden KĂŒnste in Stuttgart (Titel: Handeln und Leiden – Schmerz als Bild in der Performance Art) im Bereich Kunstwissenschaft. Helge Meyer beschĂ€ftigt sich seit Mitte der 80er Jahre mit Aktionskunst. Wissenschaftlich beschĂ€ftigt sich Helge Meyer ebenfalls mit dem breiten Gebiet der Performance Art. Er veröffentlicht international Texte und Kritiken ĂŒber diese Kunstform.

            Stefanie Wernz

            ... studierte Sozialwissenschaften an der UniversitĂ€t Hannover, University of Surrey/ London und der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin. Studienschwerpunkte waren Politische Soziologie und Ökonomie, Vergleichende Staats- und Demokratieforschung, Sozialpsychologie, Sozialstrukturanalyse, Netzwerke und Sozialpolitik. WĂ€hrend ihres Studiums arbeitete S. Wernz am Lehrstuhl fĂŒr politische Soziologie und Sozialpolitik der HU (Prof. Claus Offe), danach war sie als politische Referentin beim DGB Bundesvorstand beschĂ€ftigt. Sie absolvierte Praktika bei CNIDFF (Centre National d'Information sur les Droit des Femmes et des Familles) Paris und in Berlin bei Prof. Gert Weisskirchen (MdB). Vor ihrem Umzug in die Schweiz war S. Wernz aktives Mitglied bei TI (Transparency International) und im bzfo (Behandlungszentrum fĂŒr Folteropfer) Berlin. Zurzeit lebt und arbeitet sie in der Schweiz.

              Martina Backes

              ... ist Biologin und Journalistin. Nach mehrjĂ€hriger TĂ€tigkeit in Kenia und Ruanda arbeitet sie in der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und ist Redakteurin der nord-sĂŒdpolitischen Zeitschrift iz3w [www.iz3w.org]. Themenschwerpunkte sind: Entwicklungsdebatte, Agrarpolitik, Subsahara Afrika, Migration, Tourismus, postkoloniale Bilderwelten, ESC-Menschenrechte. [www.bildertexten.info]

                Ulrike Rainer

                ... in Wien geboren, studierte in Wien und Yale.
                Sie ist Professorin fĂŒr Germanistik sowie Vergleichende Literaturwissenschaft am Dartmouth College (New Hampshire), einem der Ă€ltesten und namhaftesten Colleges in den USA. Sie hat Studien zu Fontane, Elfriede Jelinek, Christine Lavant und Trakl publiziert. Im Jahr 1988 erschien im Erich Schmidt Verlag ihre bedeutende Arbeit: Schillers Prosa. Poetologie and Praxis.

                  Jan Dimmers

                  ... geboren 1943, lebt in Amsterdam.
                  Nach dem Gymnasium und Soziologiestudium war er als Unterrichtsgeber tÀtig. Jetzt ist er Rentner. Als Unterrichtsgeber war er im Bereich des Gesundheitswesens und besonders in der Sozialpsychiatrie tÀtig. Dimmers hat sich immer als leidenschaftlichen Unterrichtsgeber betrachtet: "Es ist der schönste Beruf, den es gibt."

                    Christine Mondon

                    ... wurde 1964 in AngoulĂȘme (Frankreich) geboren. Sie studierte Germanistik an der UniversitĂ€t Bordeaux III und promovierte 1992 an der Sorbonne mit einer Dissertation ĂŒber H. Hesse zum Dr. phil. 2002 habilitierte sie sich mit einer Studie ĂŒber "Die philosophische Herausforderung des Romans des 20. Jahrhunderts". Als Dozentin habil. lehrt sie Literatur und Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts an der UniversitĂ€t Michel de Montaigne Bordeaux III und hat zahlreiche Artikel ĂŒber H. Hesse, H. Broch, P. Handke, R. Musil, S. Zweig veröffentlicht.

                      Ulrike Ackermann

                      ... Studium an der Johann-Wolfgang-Goethe-UniversitĂ€t in Frankfurt am Main. * FĂ€cher: Soziologie, Politik, Germanistik und Psychologie * 1989 - 1994 verantwortliche Redakteurin der Frankfurter Hefte/Neue Gesellschaft * 1995 - 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut fĂŒr Sozialforschung * 1999 Promotion im Bereich Politikwissenschaften an der Justus-Liebig-UniversitĂ€t in Gießen * 2002 - 2003 GrĂŒndung, Konzeption und Leitung des EuropĂ€ischen Forums an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften * seit 2004 freie Buch-Autorin und Publizistin (Die Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, SĂŒddeutsche Zeitung, tageszeitung, MERKUR, Frankfurter Rundschau) sowie Verfasserin und Moderatorin zahlreicher Rundfunksendungen (NDR, SWR, WDR, DLR Berlin, HR) * Direktorin des John-Stuart-Mill Instituts fĂŒr Freiheitsforschung an der FH Heidelberg * www.ulrike-ackermann.de

                        Leonhard Haaf

                        ... geboren 1952, verheiratet, 2 Erwachsene Kinder, seit 1986 praktizierender Kinder- und Jugendarzt (www.haaf-ebert.de) in Tauberbischofsheim, seit 1994 Stadtrat in Tauberbischofsheim und Mitglied von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen, seit 1996 Betrieb einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Privathauses, BeschĂ€ftigung mit der Energiewende seit Mitte der 90er Jahre, geprĂ€gt durch die Schönauer Stromrebellen, EUROSOLAR, die MdBs Dr. Hermann Scheer (+ 14.10.10) und Hans-Josef Fell und das Buch von Robert Jungk „Der Atomstaaat“.
                        GrĂŒndung des Unternehmens TAUBER-SOLAR (www.tauber-solar.de, www.ein-dach-fuer-die-wissenschaft.de Betreibergesellschaft von Photovoltaikanlagen) im Jahre 2001 mit 2 Freunden aus Tauberbischofsheim).
                        Motivation fĂŒr die Energiewende aus der Verantwortung fĂŒr nachkommende Generationen, wegen des Klimawandels und der exzessiven Umweltzerstörung durch die atomar-fossilen Energien.

                          Nikolas Westerhoff

                          ... geboren in Berlin, Jahrgang 1974, ist promovierter Psychologe und studierter Journalist. Er hat 5 Jahre im Bereich Medienpsychologie und Medienforschung an der Freien UniversitĂ€t Berlin gearbeitet, war danach Redakteur beim Verlag Spektrum der Wissenschaft in Heidelberg. Als Wissenschaftsjournalist arbeitet er seit Jahren fĂŒr den Hessischen Rundfunk, fĂŒr Gehirn & Geist, Bild der Wissenschaft, Psychologie heute und die SĂŒddeutsche Zeitung. Im Bereich Wissenschafts-PR ist er fĂŒr den Thieme Verlag tĂ€tig. Zugleich ist er Dozent fĂŒr Wirtschaftspsychologie und Kommunikationsmanagement an der Business School Potsdam (Fachhochschule fĂŒr Management und Gesundheit).

                            Franz Alt

                            ... geboren 1938

                            Studium: Politische Wissenschaften, Geschichte, Philosophie, Theologie
                            1967 Promotion - Dissertation ĂŒber Konrad Adenauer

                            TĂ€tigkeiten:
                            1968 Redakteur u. Reporter beim SĂŒdwestrundfunk
                            1972-1992 Leiter u. Moderator des politischen Magazins "Report"
                            seit 1992 Leiter der Zukunftsredaktion "ZEITSPRUNG" im SĂŒdwestrundfunk und seit 1997 des Magazins "QUER-DENKER" in 3SAT
                            bis 2003 Leiter und Moderator des 3sat-Magazins „GRENZENLOS“
                            ab 2003 schreibt Franz Alt Gastkommentare und Hintergrundberichte fĂŒr ĂŒber 40 Zeitungen und Magazine und hĂ€lt weltweit VortrĂ€ge

                            www.sonnenseite.com

                              Niko Paech

                              Forschungsschwerpunkte: Umweltökonomik, Institutionenökonomik, Nachhaltigkeitsforschung, Industrieökonomik, Wohlfahrtsökonomik, Mikroökonomik, Konsumforschung, Produktion, Klimaschutz, Innovationsforschung, Diffusionsforschung, Nachhaltigskeitskommunikation

                              Curriculum Vitae
                              seit 2008 - Gastprofessor am Lehrstuhl fĂŒr Produktion und Umwelt (PUM) an der UniversitĂ€t Oldenburg
                              2007 – 2008 - Leiter des vom nieders. MWK geförderten Forschungsprojektes VES-MWK
                              seit 2006 - Leiter des vom BMBF geörderten Forschungsprojektes GEKKO (GebÀude, Klimaschutz und Kommunikation)
                              2006-2008 - Vorstandssprecher des wissenschaftlichen Zentrums CENTOS (Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management)
                              seit 2005- Privatdozent an der Carl von Ossietzky UniversitĂ€t Oldenburg in den Bereichen Nachhaltigkeitsforschung, Umweltökonomik, Innovationsforschung, Klimaschutz, Konsumforschung, Ökologische Ökonomie
                              2005 - Habilitation an der Carl von Ossietzky UniversitÀt Oldenburg

                              vollstÀndiger Lebenslauf und Literaturliste:
                              www.produktion.uni-oldenburg.de/39380.html

                                Richard MĂŒnch

                                Richard MĂŒnch ist Professor fĂŒr Soziologie und Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs „MĂ€rkte und SozialrĂ€ume in Europa" an der Otto-Friedrich-UniversitĂ€t Bamberg.
                                Zum Themenkomplex der Umgestaltung der UniversitÀten - Stichwort: Bologna-Reform - ist nach "Die akademische Elite" (2007) und "Globale Eliten, lokale AutoritÀten" (2009) soeben seine dritte Monographie "Akademischer Kapitalismus" (2011) erschienen.


                                  Joachim Bauer

                                  Prof. Dr. Joachim Bauer, 59, ist Arzt, Hirnforscher und Psychotherapeut. Er lehrt am Uniklinikum Freiburg. Zuletzt erschien sein Buch „Schmerzgrenze- Vom Ursprung alltĂ€glicher und globaler Gewalt“; Blessing Verlag MĂŒnchen 2011

                                    Jan van Berkel

                                    ... (Schweizer/NiederlĂ€nder - Winkel im Kanton ZĂŒrich) ist Jurist und Triathlet mit Olympischen Ambitionen. Im MĂ€rz 2011 promovierte er an der UniversitĂ€t ZĂŒrich zum lic.iur. Sein Interesse gilt dem Sportrecht, wo er die beiden Welten der Rechtswissenschaft und diejenige des Sports in einer Person verbindet. Ein Ziel seiner TĂ€tigkeit sieht er darin, die Spitzensportler fĂŒr rechtliche Themen zu sensibilisieren.
                                    Sein sportlicher Höhepunkt sollen die olympischen Spiele in London 2012 werden.

                                      Karen Gloy

                                      1941 in Itzehoe geboren, studierte Philosophie, Germanistik, Physik, Kunstgeschichte und Psychologie an den UniversitÀten Hamburg und Heidelberg. Zu ihren Lehrern gehörten unter anderen Carl Friedrich von WeizsÀcker, Hans-Georg Gadamer, Karl Löwith, Dieter Henrich, Ernst Tugendhat und Michael Theunissen.

                                      1975 promovierte sie mit einer Arbeit ĂŒber Immanuel Kant. Die Habilitation erfolgte 1980 mit der Schrift „Einheit und Mannigfaltigkeit“ an der UniversitĂ€t Heidelberg. 1982 wurde sie außerordentliche Professorin in Heidelberg. Von 1985 bis 2006 war sie Ordinaria fĂŒr Philosophie und Geistesgeschichte an der UniversitĂ€t Luzern (emeritiert seit 2007). Im Jahr 1996 hatte sie ein Forschungssemester an der Harvard UniversitĂ€t, Cambridge, MA./USA. Seit 2002 war Karen Gloy auch als stĂ€ndige Gastprofessorin an der UniversitĂ€t Wien tĂ€tig. Außerdem lehrt sie nach wie vor an den UniversitĂ€ten MĂŒnchen und Ulm.

                                      Karen Gloy ist MitbegrĂŒnderin der Internationalen Gesellschaft „Systeme der Philosophie“ und Mitglied in den Wissenschaftlichen BeirĂ€ten des Wiener Jahrbuchs, der Zeitschrift fĂŒr Deutsche Philosophie Beijng, der Fichte-Studien, des Internationalen Jahrbuchs des Deutschen Idealismus und der Internationalen Zeitschrift fĂŒr Philosophie. Sie hat Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen, so in China, Taiwan, Japan, Korea, Kolumbien, Argentinien, Peru, Griechenland und Österreich. Karen Gloy wurde im Jahr 2000 in die Liste der "2000 Outstanding Intellectuals of the 21th Century" (International Biographical Center, Cambridge) aufgenommen. 2001 wĂ€hlt sie das American Biographical Institute zur "Woman of the Year 2001".

                                      Die Schwerpunkte der Arbeiten Karen Gloys wurden durch zwei ihrer Lehrer, Carl Friedrich von WeizsĂ€cker und Dieter Henrich, sowie durch die frĂŒhen Begegnungen mit verschiedenen Kulturen geprĂ€gt. Carl Friedrich von WeizsĂ€cker motivierte sie zu naturwissenschaftlichen und naturphilosophischen Fragestellungen, denen nicht nur ihre Dissertation, sondern auch verschiedene andere Werke gewidmet sind. Die Anregung zur BeschĂ€ftigung mit spekulativer Philosophie kam von Dieter Henrich. Dieses Interesse bildete sich zunĂ€chst in der Auseinandersetzung mit dem Deutschen Idealismus, Kant, Fichte, Hegel und Schelling heraus. DiesbezĂŒgliche Untersuchungen sowohl zu historischen Gestalten des Idealismus wie auch selbstĂ€ndige Überlegungen zur Dialektik erwuchsen zu fundamentalem Interesse und fanden ihren Niederschlag in Karen Gloys Habilitationsschrift sowie in anderen Werken und AufsĂ€tzen. (Quelle: Wikipedia)

                                        Lukas Dörwald

                                        ... geboren 1991 in Heidelberg, wuchs in Mudau und Buchen im Odenwald auf. Machte 2011 sein Abitur am Eckenberg-Gymnasium in Adelsheim.
                                        Danach arbeitete er und ging von 2011 bis 2012 auf eine lÀngere Reise durch die USA und Kanada, wo er auch arbeitete und ein Praktikum im http://www.haliburtonforest.com machte.
                                        Er beendete im WS 2017/2018 ein Studium der Geographie an der Justus-Liebig-UniversitĂ€t in Gießen und hat zum Master-Studium an die RWTH Aachen gewechselt.

                                          Kevin Regnault

                                          ... wurde 1989 in Calgary, Kanada geboren.
                                          Er studiert fĂŒr einen Bachelor in „Chemical Engineering“ an der Dalhousie University in Halifax, Nova Scotia, Kanada. Momentan arbeitet er selbststĂ€ndig als Tutor und noch nicht als chemischer Ingenieur.

                                            Mathew D. Rose

                                            ... geb. 1954 in New York, ist studierter Historiker und arbeitet seit vielen Jahren als investigativer Journalist in Deutschland. Mitte der 1990er Jahre hat er sich durch die Aufdeckung von Korruption und Vetternwirtschaft in Berlin, den „Berliner Filz“, einen Namen gemacht. Rose hat in Der Spiegel, Handelsblatt, ManagerMagazin, Die Zeit und verschiedenen Tageszeitungen veröffentlicht sowie eine BĂŒcher-Trilogie ĂŒber Berlin geschrieben. Sein neuestes Buch, "Korrupt?", ĂŒber Filz und Korruption in der Bundesregierung und Bundestag erschien in Heyne Verlag. Er lebt in Berlin.

                                              Wolfgang Böttcher

                                              ... geb. 1953, Dipl. Soz., Dr. rer. pol., habil. (Lehrbefugnis fĂŒr das Fach Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Empirische Bildungsforschung)

                                              Schwerpunkte, Wissenschaftliche Arbeits- und Interessengebiete:
                                              QualitĂ€tsentwicklung und Evaluierung, Internationale Trends zu einer Mikro-Ökonomie von Organisationen im Bildungs- und Sozialwesen, Das VerhĂ€ltnis von Organisation und PĂ€dagogik, Curriculum-Entwicklung fĂŒr die Grundbildung, Chancengleichheit im Bildungswesen

                                              FrĂŒhere wissenschaftliche TĂ€tigkeiten: Fern-UniversitĂ€t Hagen, Institut fĂŒr Schulentwicklungsforschung Dortmund, UniversitĂ€ts-Gesamthochschule Essen, UniversitĂ€t Karlsruhe.



                                                Ulrich Thielemann

                                                ... geb. 1961 - Direktor der Denkfabrik fĂŒr Wirtschaftsethik

                                                - 2011 Stellvertretender Vorsitzender des Beirates des Ökosozialen Forum Deutschland
                                                - 2011 Gastprofessur fĂŒr Wirtschaftsethik an der UniversitĂ€t Wien, Institut fĂŒr Philosophie (Sommersemester)
                                                - 2011 Ernennung zum Privatdozenten fĂŒr Wirtschaftsethik, UniversitĂ€t St. Gallen
                                                - Seit 2005 Ethikkontrollstelle der Alternativen Bank Schweiz - ABS
                                                - 2001–2010 Vizedirektor des Instituts fĂŒr Wirtschaftsethik der UniversitĂ€t St. Gallen
                                                - 1998–2000, 1989–1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fĂŒr Wirtschaftsethik der UniversitĂ€t St. Gallen.
                                                - Seit 2005 Associate Professor of Business Ethics der Graduate School of Management der UniversitÀt Educatis, Altdorf, Schweiz
                                                - 2001–2007 Lehrbeauftragter fĂŒr Philosophie der UniversitĂ€t St. Gallen
                                                - 2003–2010 Lehrbeauftragter fĂŒr Wirtschaftsethik der UniversitĂ€t St. Gallen
                                                - 1996–1998 Stipendiat des Schweizer Nationalfonds und des Grundlagenforschungsfonds der UniversitĂ€t St. Gallen
                                                - 1996 Promotion zum Dr. oec an der UniversitÀt St. Gallen
                                                - 1982–1988 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Bergischen Univer­sitĂ€t – Gesamthochschule Wuppertal (Dipl.-Ök.)

                                                  Thomas Friedrich

                                                  Prof. Thomas Friedrich lehrt Philosophie und Designtheorie an der FakultĂ€t fĂŒr Gestaltung der Hochschule Mannheim. Dort leitet er das Insititut fĂŒr Designwissenschaft.

                                                    Wolfgang Eßbach

                                                    ... geb. 1944 im Vogtland war Professor fĂŒr Soziologie an der Albert-Ludwigs-UniversitĂ€t in Freiburg im Breisgau. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in den Bereichen Kultursoziologie, Anthropologie, Techniksoziologie, Kunst- und Religionssoziologie, Ideengeschichte und in der soziologischen Theorie.
                                                    Wolfgang Eßbach studierte von 1964 bis 1971 Germanistik, Soziologie, Philosophie, PĂ€dagogik und Geschichte in Freiburg und an der Georg-August-UniversitĂ€t in Göttingen. In dieser Zeit war er auch politisch aktiv, unter anderem als Vorsitzender des Göttinger AStA, der damals vom SDS dominiert war, und in der Göttinger Studentenzeitschrift politikon. Nach dem Staatsexamen wurde er 1978 promoviert. Sein Doktorvater war Hans Paul Bahrdt, Nachfolger von Helmuth Plessner auf dem Göttinger Lehrstuhl fĂŒr Soziologie. Ebenfalls in Göttingen habilitierte er sich 1985.
                                                    Seit 1987 ist Eßbach Professor fĂŒr Soziologie in Freiburg, seit 1999 PrĂ€sident der Helmuth-Plessner-Gesellschaft und, ebenfalls seit 1999, Sprecher der Sektion Kultursoziologie in der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie (DGS). Er engagierte sich als entschiedener Kritiker staatlicher Hochschulpolitik und des Bologna-Prozesses. Zum Ende des WS 2009/10 trat Eßbach in den Ruhestand. (Quelle: Wikipedia)

                                                      Thomas Hering

                                                      ... geb. 1967 in Unna (Westf.)

                                                      Oktober 1986 – September 1991
                                                      Studium an der WestfĂ€lischen Wilhelms-UniversitĂ€t MĂŒnster mit den Schwerpunkten Industriebetriebslehre und Unternehmensforschung (Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes); Abschluß: Diplom-Kaufmann

                                                      Oktober 1991 – August 1995
                                                      Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. D. Adam am Institut fĂŒr Industrie- und Krankenhausbetriebslehre der WestfĂ€lischen Wilhelms-UniversitĂ€t MĂŒnster

                                                      Januar 1992 – Juni 1995
                                                      Lehrbeauftragter fĂŒr Investition und Finanzierung an der Berufsakademie Emsland e.V. in Lingen (Ems)

                                                      30. November 1994
                                                      Promotion zum Dr. rer. pol. mit der Dissertation "Investitionstheorie aus der Sicht des Zinses" (ausgezeichnet mit dem Promotionspreis der WestfĂ€lischen Wilhelms-UniversitĂ€t MĂŒnster)

                                                      Oktober 1995 – Mai 2000
                                                      Wissenschaftlicher Assistent (C1) von Prof. Dr. M. J. Matschke am Lehrstuhl fĂŒr Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Betriebliche Finanzwirtschaft, insbesondere Unternehmensbewertung, Ernst-Moritz-Arndt-UniversitĂ€t Greifswald

                                                      3. Juni 1999
                                                      Habilitation zum Dr. rer. pol. habil. mit der Habilitationsschrift "Finanzwirtschaftliche Unternehmensbewertung"

                                                      16. Juni 1999
                                                      Verleihung der venia legendi fĂŒr Betriebswirtschaftslehre

                                                      Juni 1999 – Mai 2000
                                                      Privatdozent an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen FakultÀt der Ernst-Moritz-Arndt-UniversitÀt Greifswald

                                                      Oktober 1999 – MĂ€rz 2000
                                                      Lehrstuhlvertreter (C3-O) fĂŒr Rechnungswesen und Controlling an der Ernst-Moritz-Arndt-UniversitĂ€t Greifswald (sine spe)

                                                      MĂ€rz 2000 - Gastprofessor fĂŒr Finanzwirtschaft an der UniversitĂ€t Joensuu (Joensuun Yliopisto) in Nordkarelien (Finnland)

                                                      seit Juni 2000 - UniversitÀtsprofessor (C4) und Inhaber des Stiftungslehrstuhls,

                                                      seit 2005 - Lehrstuhl fĂŒr Betriebswirtschaftslehre, insbesondere UnternehmensgrĂŒndung und Unternehmensnachfolge, FernUniversitĂ€t Hagen

                                                      seit Januar 2004 - Mitherausgeber der Zeitschrift Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis (BFuP)

                                                      seit MĂ€rz 2007 - Lehrbeauftragter fĂŒr UnternehmensgrĂŒndung und -nachfolge an der Allfinanz-Akademie

                                                      August 2007 - Dozent auf der Sommerakademie der Studienstiftung des deutschen Volkes in Rot an der Rot (Oberschwaben)

                                                      seit April 2008 - Lehrbeauftragter in einem Aufbaustudienangebot zum B.A. an der VWA Hellweg-Sauerland in Arnsberg

                                                      seit Juni 2008 - Lehrbeauftragter fĂŒr UnternehmensgrĂŒndung und -nachfolge am IWW in Hagen

                                                      Oktober 2008 – April 2009
                                                      Prodekan der Wirtschaftswissenschaftlichen FakultÀt

                                                      seit Januar 2009 - GeschĂ€ftsfĂŒhrender Herausgeber der Zeitschrift Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis (BFuP)

                                                      Mai 2009 – April 2011
                                                      Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen FakultÀt

                                                      seit Mai 2011 - Prodekan der Wirtschaftswissenschaftlichen FakultÀt

                                                      Veröffentlichungen:
                                                      Monographien, Herausgeberwerke, wissenschaftliche BeitrÀge in SammelbÀnden und den Zeitschriften ZfB, DBW, ZfbF, BFuP, ZP, Der Staat, ZIP, IJTM, ZögU, BB, DB, DStR, FB, WPg, WiSt, F&L und WISU, Mitherausgeber der BFuP und je einer Schriftenreihe im Oldenbourg-Verlag und im Gabler-Verlag

                                                      Arbeitsgebiete:
                                                      Investitions- und Finanzierungstheorie, Unternehmensbewertung, Unternehmensplanung und -steuerung, UnternehmensgrĂŒndung und -nachfolge, Produktion, Rechnungswesen, Betriebswirtschaftslehre der Gemeinden

                                                        Ram Adhar Mall

                                                        ... geb. 1937 in Indien, absolvierte er seine Schullaufbahn.
                                                        An der UniversitÀt Kalkutta studierte er die FÀcher Philosophie, Psychologie, Sanskrit, English Language and Literature und Wirtschaftswissenschaften. Er machte sein B.A. 1958 und M.A. 1958 an der UniversitÀt Kalkutta.
                                                        Von 1959 - 1961 war er an den indischen UniversitĂ€ten Gorakhpur und Agra als Dozent fĂŒr Philosophie tĂ€tig.
                                                        1961 erhielt er ein Deutsches Stipendium fĂŒr Sprache und Forschung. Nach einem viermonatigen Sprachstudium an einem Goethe Institut in Deutschland studierte er Philosophie, Psychologie, Anglistik und Indologie an den UniversitĂ€ten Göttingen und Köln. 1963 promovierte er an der UniversitĂ€t zu Köln ĂŒber das Thema “ Humes Bild vom Menschen”.
                                                        Nach Indien zurĂŒckgekehrt erhielt er eine Dozentur fĂŒr Philosophie an der Jadavpur UniversitĂ€t in Kalkutta, wo er von 1964 bis 1967 Philosophie lehrte. 1967 heiratete er Renate Mall, geb. Piepke, Studiendirektorin fĂŒr Mathematik und Physik.
                                                        Auf Einladung von Professor Landgrebe kam er 1967 nach Köln, wo er am Husserl - Archiv ĂŒber das Thema PhĂ€nomenologie und Empirismus Forschung betrieb.
                                                        1981 habilitierte er an der UniversitĂ€t Trier ĂŒber das Thema “ Der operative Begriff des Geistes. Locke, Berkeley, Hume”.
                                                        Von 1977 bis 1989 lehrte er Philosophie an der UniversitÀt Trier. 1987 wurde er dort zum apl. Professor ernannt.
                                                        Von 1989 bis 1990 lehrte er an der Bergischen UniversitÀt/ G.H. Wuppertal.
                                                        Von 1990 bis 1991 lehrte er Philosophie an der UniversitÀt Heidelberg.
                                                        Von 1991 lehrte er Philosophie an der UniversitÀt Bremen.
                                                        Seit 1998 hat er einen Lehrauftrag fĂŒr Philosophie an der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen.
                                                        Im Sommersemester 1999 lehrte er als Gastprofessor an der UniversitÀt Wien.
                                                        Seit 1991 ist er der GrĂŒndungsprĂ€sident der internationalen “Gesellschaft fĂŒr interkulturelle Philosophie (GIP) e.V.”
                                                        Er ist Mitherausgeber der Reihe: Studien zur interkulturellen Philosophie. Rodopi Verlag, Amsterdam. Ferner ist er in dem Editorial Advisory Board der Reihe: Philosophy and the Global Context. New York/Oxford.

                                                          Heinz-Josef Bontrup

                                                          ... geb. 1953 in Haltern. Bontrup ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.
                                                          Nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaft an der UniversitĂ€t Bremen mit Abschluss 1981 zum Diplom-Ökonom erfolgte 1985 seine Promotion zum Dr. rer. pol. an der UniversitĂ€t Bremen mit dem Thema „Preisbildung bei RĂŒstungsgĂŒtern“. Von 1985 bis 1990 war Bontrup Wissenschaftlicher Abteilungsleiter am Progress Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung mbH Bremen und von 1990 bis 1995 Arbeitsdirektor in der Stahlindustrie. Seit 1996 ist er Professor fĂŒr Wirtschaftswissenschaft mit dem Schwerpunkt Arbeitsökonomie im Fachbereich Wirtschaftsrecht an der WestfĂ€lischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen am Standort Recklinghausen.

                                                          Bontrup ist Mitverfasser und Herausgeber der jĂ€hrlichen Memoranden der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik („Memorandum-Gruppe“) sowie deren Sprecher. Er ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Progress Instituts fĂŒr Wirtschaftsforschung mbH Bremen und Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung. Außerdem ist er Direktor am WestfĂ€lischen Energieinstitut Gelsenkirchen. (Quelle: Wikipedia)

                                                            Christa Wichterich

                                                            ... ist promovierte Soziologin, freiberufliche Publizistin, Lehrbeauftragte an UniversitĂ€ten und Gutachterin in der Entwicklungspolitik, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von attac, Vorstand von WIDE (Women in Development Europe). Arbeitsschwerpunkte: feministische Ökonomie, neoliberale Globalisierung und Frauen, Frauenarbeit, Ökologie und Gender, internationale Frauenbewegungen und Frauenpolitik. War mit der Entwicklung von Alternativen aus feministischer Perspektive bereits in der 1. Welle der Wachstumskritik in den 1980er Jahren involviert.

                                                              Joachim Walter

                                                              Dr. jur., geb. 1944; Leitender Regierungsdirektor a.D.; 1989 bis 2009 Leiter der Jugendstrafanstalt Adelsheim, Mitherausgeber der Zeitschrift "Neue Kriminalpolitik".

                                                                Claudia Weinkopf

                                                                ... geb. 1963 | Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Dortmund, Abschluss als Diplom-Volkswirtin

                                                                - Promotion zur Dr. rer. pol. 1996 an der UniversitÀt Dortmund
                                                                - 1990-2006: ForschungstÀtigkeit im Institut Arbeit und Technik (IAT), Wissenschaftszentrum NRW
                                                                - Seit Januar 2007: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), UniversitÀt Duisburg-Essen

                                                                - Stellvertretende GeschĂ€ftsfĂŒhrende Direktorin des IAQ und Leiterin der Forschungsabteilung "FlexibilitĂ€t und Sicherheit"
                                                                - Stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss fĂŒr Mindestarbeitsentgelte

                                                                - Forschungsgebiete: Arbeitsmarkt und BeschÀftigung, Personalpolitik, Niedrig- und Mindestlöhne, Gender

                                                                  Andreas Egert

                                                                  ... wurde 1968 in Frankfurt-Höchst geboren. Nach Abitur in Hofheim/Taunus Studium der Germanistik, Philosophie und Politologie unter anderem bei den Herren Wuthenow und Alfred Schmidt an der Goethe-Uni zu Frankfurt - 1998 abgeschlossen. Danach ein Jahr Journalistenschule ifm. Magisterarbeit zum Thema Aphorismus bei Lichtenberg und Nietzsche, 2005 im Igel-Verlag ĂŒberarbeitet als "Vom Werden und Wesen des Aphorismus " erschienen - "Aphorismus und Pointe als Erkenntnisschöpfer" ist der letzte Essay daraus und wurde zum eigenstĂ€ndigen Vortrag formiert und gehalten. 2002 eigene Aphorismen in dem Band "fehlfarbenfroh", Schardt-Verlag, auch unter www.aphorismen.de, heute freiberuflich auch in der Kommunikationsbranche tĂ€tig.

                                                                    Barbara UnmĂŒĂŸig

                                                                    Barbara UnmĂŒĂŸig, geboren 1956 in Freiburg i. Breisgau, Politologin (Otto-Suhr-Institut, Freie UniversitĂ€t Berlin).
                                                                    Ihr berufliches Engagement fĂŒr internationale Gerechtigkeit und globalen Umwelt- und Klimaschutz nahm 1983 seinen Anfang als Redakteurin der nord-sĂŒdpolitischen Zeitschrift „blĂ€tter des iz3w“ und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Aktion Dritte Welt e. V. in Freiburg.
                                                                    Ab 1985 konnte Barbara UnmĂŒĂŸig ihre Netzwerke und internationales Wissen bei den grĂŒnen Abgeordneten Uschi Eid (1985 bis 1987) und Ludger Volmer (1987 – 1990) im Bundestag als wissenschaftliche Mitarbeiterin ausbauen. Die internationale Verschuldungskrise, die Politik von Weltbank und Internationalem WĂ€hrungsfonds (IWF) sowie globale Umweltfragen waren ihre besonderen Schwerpunkte.
                                                                    Ab den 90er Jahren hat Barbara UnmĂŒĂŸig ausschließlich mit und fĂŒr nationale und internationale Nichtregierungsorganisationen gearbeitet. AnlĂ€sslich des Gipfels in Rio de Janeiro 1992 zu Umwelt & Entwicklung (UNCED) hat sie als Leiterin der Projektstelle die deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen vorbereitet und koordiniert. 1992 war Barbara UnmĂŒĂŸig GrĂŒndungsmitglied und bis 2002 die Sprecherin des Forums Umwelt & Entwicklung. Sie hat in dieser Zeit zahlreiche internationale Netzwerke initiiert und an globalen Foren und Konferenzen teilgenommen (UN-Klima- und Umweltkonferenzen, Welthandelsorganisation (WTO), Bretton Woods-Organisationen.) Bereits 1990 hat Barbara UnmĂŒĂŸig die Organisation Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung e.V. (WEED) gegrĂŒndet und war ab 1993 deren GeschĂ€ftsfĂŒhrende Vorstandsvorsitzende bis zu ihrem Ausscheiden 2002. Bis heute ist sie Mitherausgeberin des Informationsbriefes Weltwirtschaft & Entwicklung.
                                                                    2000 war sie MitgrĂŒnderin des Deutschen Instituts fĂŒr Menschenrechte (DIMR) und ist seit 2001 Mitglied im Kuratorium, seit 2009 stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende.
                                                                    Bereits in den 90er Jahren hat sich Barbara UnmĂŒĂŸig ehrenamtlich fĂŒr den Aufbau und die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung zu engagieren begonnen. Sie war seit 1996 Mitglied der Mitgliederversammlung und von 1996 bis 2001 Aufsichtsratsvorsitzende der Heinrich-Böll-Stiftung. Im Mai 2002 wurde sie zum Vorstand gewĂ€hlt und leitet seither die Heinrich-Böll-Stiftung. Zu ihrem Verantwortungsbereich gehört u. a die internationale Arbeit der Stiftung in Lateinamerika, Afrika, Asien, dem Nahen und Mittleren Osten. Die thematischen Schwerpunkte der Stiftung wie gerechte Globalisierung, Menschen- und Frauenrechte, internationale Klima-, Energie- und Ressourcenpolitik sowie Demokratieförderung und KrisenprĂ€vention werden von ihr strategisch verantwortet.
                                                                    Im Vorstand hat Barbara UnmĂŒĂŸig die FederfĂŒhrung fĂŒr die Gemeinschaftsaufgabe Geschlechterdemokratie und fĂŒr das „Gunda-Werner-Institut fĂŒr Feminismus und Geschlechterdemokratie“.
                                                                    Seit 2009 ist Barbara UnmĂŒĂŸig Jurymitglied des Helene-Weber-Preises fĂŒr Nachwuchskommunalpolitikerinnen, ein Preis der vom Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren Frauen und Jugend verliehen wird.
                                                                    Sie ist seit 2011 Juryvorsitzende des Anne-Klein-Frauenpreises. Mit dem Preis, den die Heinrich-Böll-Stiftung ab 2012 jĂ€hrlich vergibt, werden Frauen gefördert, die sich durch herausragendes Engagement, Mut und Zivilcourage fĂŒr die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie, den Rechten und der Selbstbestimmung von Lesben, Schwulen, Trans- und Intersexuellen auszeichnen.
                                                                    Seit 2010 ist sie außerdem Mitglied im Kuratorium des Instituts fĂŒr Solidarische Moderne (ISM), das neue linke Politikkonzepte entwickeln und dabei den Dialog ĂŒber Parteigrenzen hinweg sucht und gleichsam eine BrĂŒcke zwischen Politik und Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen bilden will.
                                                                    Barbara UnmĂŒĂŸig bringt sich aktiv und regelmĂ€ĂŸig in die Debatte ĂŒber Strategie und Programm von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen ein, so beispielsweise zu Fragen der globalen Gerechtigkeit, Umwelt-Klimapolitik Geschlechterpolitik und Global Governance.
                                                                    Barbara UnmĂŒĂŸig hat zahlreiche Buch- und ZeitschriftenbeitrĂ€ge veröffentlicht.

                                                                      Hagen KĂŒhn

                                                                      ... geb. 1943, Dr. habil.
                                                                      Ökonom und Soziologie, ehemaliger Leiter der Forschungsgruppe Public Health am Wissenschaftszentrum Berlin.
                                                                      Lebt in Stendal und Berlin

                                                                        Boris Woynowski

                                                                        ..., Jahrgang 1984, hat in Freiburg Forst- und Umweltwissenschaften studiert.
                                                                        Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Nachhaltigkeitskommunikation, Umweltbildung, Change Management, Postwachstumsökonomie, Transition-Forschung und Onlinekommunikation.
                                                                        Er ist im Vorstand der Vereinigung fĂŒr Ökologische Ökonomie (VÖÖ) tĂ€tig und Vorsitzender des Fördervereins Wachstumswende. Im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Instituts fĂŒr Forstökonomie an der UniversitĂ€t Freiburg
                                                                        koordinierte und realisierte er zusammen mit Studierenden zuletzt das Buch "Wirtschaft ohne Wachstum?! Notwendigkeit und AnsÀtze einer Wachstumswende".

                                                                          Steven William Kelly

                                                                          ... 36 Jahre, Sommelier, Restaurantmeister und Ausbilder wurde 1980 in Hildesheim geboren und 2001 zum Restaurantfachmann ausgebildet. Nach diversen gewonnenen Wettbewerben und Meisterschaften entschloss er sich die Deutsche Wein- und Sommelierschule (IHK) zu besuchen und verblieb bis 2012 in der Bundeshauptstadt.
                                                                          ZunĂ€chst tĂ€tig als Commi-Sommelier in der „Polit-Mitte“ (HABEL-Weinkultur). Zudem verdingte er sich auch als DJ (Silberfisch) in einem Szenelokal mit Partnerrestaurant (KOST.BAR), dessen GeschĂ€ftsfĂŒhrer er fĂŒr zwei Jahre war. Danach zog es ihn nach Kreuzberg, wo er zusammen mit Sternekoch Wolfgang MĂŒller (BĂŒhler Höhe, Schwein - das große Kochbuch) das „deux ou trois choses - bistrot lyonnais“ aufgebaut hat und als MaĂźtre und Sommelier tĂ€tig war - ein Inn-Treff fĂŒr Gourmets und Liebhaber der bĂŒrgerlichen französischen KĂŒche. Heute geschlossen durch Ableben eines Betreibers. Nach einem Jahr und erfolgreichem Tun ging er wieder nach Mitte und er ĂŒbernahm den Posten des Sommeliers und Restaurantleiters im Restaurant „TRAUBE“.
                                                                          Nebenbei wurde er Brand-Ambassador fĂŒr das Weingut Prinz von Hessen, 2009/10. Desweiteren war er seit 2008 fĂŒr die Online-Weintageszeitung „CaptainCork“ tĂ€tig. Vor einigen Jahren grĂŒndete er das Label „HauptstadtSommelier¼“, unter dem er Slogans und Co. z.B. fĂŒr KleidungsstĂŒcke vertreibt. Bekannt ist er fĂŒr seine Extrovertiertheit und seinen extravaganten und verrĂŒckten Kleidungsstil. Von 2012 bis 2016 gastierte er im Restaurant >>Der Zauberlehrling<< bei seinem Freund Roderick v. Berlepsch und fing an Hannover unsicher machen. Neben seinem Ehrenamt als Barchef fĂŒr das UHu-Theater e.V. (KleinkunstbĂŒhne) ist er seit Anfang 2016 Restaurantleiter im Restaurant GONDEL im GOP.VarietĂ© Hannover und tummelt sich...

                                                                            Dirk Jahn

                                                                            Dr. Dirk Jahn ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fĂŒr WirtschaftspĂ€dagogik und Personalentwicklung (Inhaber: Prof. Dr. Karl Wilbers) an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg (FAU). Des Weiteren arbeitet er dort am Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) (www.fbzhl.de). Seine Forschungsschwerpunkte sind kritisches Denken und dessen Förderung, Hochschuldidaktik und E-Learning.
                                                                            In der Freizeit schaut er auch mal Autorenfilme.

                                                                              Kathrin PrÀtz

                                                                              - Schon wÀhrend des Studiums an der Friedrich-Schiller-UniversitÀt in Jena war sie bis 2002 im bodengebundenen Rettungsdienst, im Luftrettungsdienst und im Katastrophenschutz tÀtig.

                                                                              - ZusĂ€tzlich arbeitete sie ĂŒber zehn Jahre als Dozentin fĂŒr Notfallmedizin in Deutschland und in der Schweiz.

                                                                              - Von 2002 bis 2011 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Roche Pharma AG und betreute u.a. klinische Studien der Phasen 1-4 im Bereich der Onkologie.

                                                                              - Seit 2012 ist sie als Personalberaterin im Bereich Medizin & Forschung mit den Schwerpunkten Gesundheitsmanagement und Mediation in Deutschland und in der Schweiz tÀtig.

                                                                              - ZusĂ€tzlich absolviert sie zur Zeit ein berufsbegleitendes Masterstudium fĂŒr Gesundheitsökonomie an der Fresenius-Hochschule in Köln.

                                                                                Jutta Raulwing

                                                                                wurde 1964 in BĂŒnde/Westf. geboren, Studium "Szenisches Schreiben", UniversitĂ€t der KĂŒnste (UdK) Berlin, lebt als freie Autorin seit 1983 in Berlin.

                                                                                  Oliver Nachtwey

                                                                                  ist Wirtschaftssoziologe an der UniversitÀt Trier.

                                                                                  Seine Arbeitsgebiete sind: Arbeits- und Industriesoziologie, Politische Soziologie, Organisationssoziologie (insb. Gewerkschaften und Parteien), vergleichende Kapitalismusforschung, soziale Bewegungen.

                                                                                    Michael Hahl

                                                                                    ... studierte Geowissenschaften und Ethnologie in Heidelberg und wirkt freiberuflich als Geograph. Schwerpunkte seiner Arbeit sind bislang geotouristische Projekte, die Vermittlung von Kulturlandschaft und die Regionalentwicklung.
                                                                                    Mehr und mehr stehen die Herausforderungen einer nachhaltigen und Ressourcen schonenden Mensch-Umwelt-Beziehung im Fokus seines Denkens und Schaffens. ZukunftsfĂ€higes Handeln wird als Wechselwirkung zwischen Wirtschaft, Ökologie, Ethik und Bewusstseinswandel verstanden.
                                                                                    Bisherige Publikationen sowie zahlreiche Texte fĂŒr Naturparke und andere Einrichtungen beschĂ€ftigen sich besonders mit erd- und kulturgeschichtlichen, ökologischen sowie regionalen Themen. Zunehmend erscheinen Artikel, die sich mit Aspekten einer im 21. Jahrhundert möglicherweise anstehenden postwachstumsgesellschaftlichen Kulturwende befassen. – Weitere Infos: http://www.proreg.de

                                                                                      Thomas Brose

                                                                                      Thomas Brose, Dr. phil., Religionsphilosoph, Theologe und Publizist.
                                                                                      Mitglied der EuropĂ€ischen Akademie der Wissenschaften und KĂŒnste.
                                                                                      zuletzt erschienen:
                                                                                      - Religion und Politik. Messianismus in Theologien, Religionswissenschaften und Philosophien des 20. Jahrhunderts, TĂŒbingen 2013.
                                                                                      - Religion – Macht – Freiheit. Deutsches Neuland: Eine Zwischenbilanz, Frankfurt am Main u.a. 2014.
                                                                                      - Kein Himmel ĂŒber Berlin? Glauben in der Metropole, Kevelaer 2014.

                                                                                        Jitka Perina

                                                                                        Jitka Perina studierte Chemie und Philosophie und Management an den UniversitĂ€ten in Prag und in Luzern. Nach einer FĂŒhrungskarriere in internationalen Unternehmen in der Pharma- und Medizintechnik ist sie seit 2005 Inhaberin und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Firma Master Training Group GmbH in Zug, Schweiz. Sie hat LehrauftrĂ€ge an Hochschulen und leitet KaderlehrgĂ€nge und coacht FĂŒhrungskrĂ€fte in der Wirtschaft und öffentliche Institutionen. Themenschwerpunkte sind Leadership, Philosophie und FĂŒhrung, Persönlichkeitsentwicklung und Unternehmenskultur.
                                                                                        Sie ist Ausdauersportlerin, befasst sich mit Philosophie und klassischer Musik und spielt Alphorn. Sie hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Partner in UnterÀgeri im Kanton Zug und in Samedan in Engadin.

                                                                                        Kontakt:

                                                                                        Master Training Group GmbH
                                                                                        UntermĂŒli 11
                                                                                        CH-6300 Zug
                                                                                        www.mastertraining.ch
                                                                                        j.perina@mastertraining.ch
                                                                                        Telefon: +41 41 760 91 11
                                                                                        Mobile: +41 79 205 71 57


                                                                                        Harald Dietz

                                                                                        Harald Dietz studierte Politikwissenschaft und Philosophie an der UniversitĂ€t Heidelberg, um seiner Neigung zur Besserwisserei zu frönen und sich die Welt zu erklĂ€ren. Seine Magisterarbeit befasste sich mit der Konservativismus-Studie von Panajotis Kondylis. Sein Interesse richtet sich auf nicht-normative Sozialtheorien, US-amerikanische Innenpolitik, eine Welt ohne Geld, Weltanschauungen mit Wahrheitsanspruch, Positionen außerhalb des Mainstreams (von außen sieht man besser), empirische Metaphysik u.a. Er arbeitet als IT-Berater in Heidelberg.
                                                                                        Nach vielen Jahren Pause publiziert er seit 2015 wieder: naheliegenderweise erst mal zu Panajotis Kondylis. Eine Kritik des sozialgeschichtlichen Gehalts von "Der Niedergang der bĂŒrgerlichen Denk- und Lebensform" findet sich hier: http://www.iablis.de/iablis_t/2015/dietz15.html . Vor kurzem polemisierte er gegen den Begriff der Selbsterhaltung, wie Kondylis ihn in "Macht und Entscheidung" konkretisiert und zur tragenden Grundlage seines Menschen- und Gesellschaftsbildes macht: http://www.momo-berlin.de/leitartikel-detail-seite/hauptsache-selbsterhaltung.html
                                                                                        Ein Aufsatz zum Wahrheits- und ObjektivitĂ€tsanspruchs von Panajotis Kondylis ist fĂŒr Anfang 2017 geplant, ein weiterer zum Thema "Selbsterhaltung bei Kondylis" soll folgen.
                                                                                        Lob, Kritik und Anregungen erreichen ihn ĂŒber die Mailadresse von schwarz-auf-weiss.org

                                                                                          Katharina Worring

                                                                                          .....1959 in Karlsruhe geboren. Studium der Malerei an der HDK Berlin, MeisterschĂŒlerin. Lebt und arbeitet als freie KĂŒnstlerin in Trier.
                                                                                          http://www.katharinaworring.de/

                                                                                          SIRI 16

                                                                                          ... ist und bleibt anonym.

                                                                                            Sylvia Lederer

                                                                                            Biologielaborantin und Geographin, geboren in Bonn, arbeitete an der UniversitĂ€t Bonn und Sydney sowie als Online Editor fĂŒr die Deutsche Welle in Köln. Nach drei Jahren Sydney verschlug es sie nach Haarlem in die Niederlande. Seit 2010 als Freelance Fotojournalistin tĂ€tig fĂŒr XINHUA News Agency (China).

                                                                                            http://aquafortismedia.nl/

                                                                                            Swetlana FrĂŒhauf

                                                                                            ... geboren am 28.09.1987 in Ekibastus (Kasachstan). Nach dem Abitur 2008 Studium der Soziologie und Slavistik an der Johannes Gutenberg UniversitÀt Mainz.
                                                                                            Seit 2017 Bachelor of Arts in International Business Administration and Foreign Trade (Hochschule Worms). Zur Zeit als Mitarbeiterin bei der Stabstelle Kommunikation, Beratung und Didaktik an der Hochschule Worms tÀtig.

                                                                                              Angela Dietz

                                                                                              ... lebt in Hamburg. Journalistin, Kulturwissenschaftlerin und StadtfĂŒhrerin.
                                                                                              Arbeitet und schreibt zu Kinder- und Jugendtheater, Stadtentwicklung, Migration, Soziales und den Hamburger Hafen.

                                                                                                Ulrike Steierwald

                                                                                                Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen. Promotion ĂŒber Geschichtstheorien der Moderne in der Literatur (s.c.l.). Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 1994 bis 2001 stellv. Direktorin der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Klassik Stiftung Weimar. Studie zu Leibniz’ System einer Universalbibliothek. Arbeiten zu Raumkonzepten des 18. Jahrhunderts, zur Geschichte der Weimarer Klassik und zu Sammlungstheorien der Moderne. Bis 2011 Professorin fĂŒr Informationswissenschaft an der Hochschule Darmstadt, FakultĂ€t Media. Schwerpunkte: Historische WissensreprĂ€sentationen, Medientheorie, Mediengeschichte. Leitung der Editions- und Forschungsstelle Frank Wedekind. Seit WS 2011/2012 Professorin fĂŒr Deutsche Literaturwissenschaft an der UniversitĂ€t LĂŒneburg. Forschung und Lehre in Kultur- und Literaturwissenschaft unter interdisziplinĂ€r offenen epistemologischen und diskursanalytischen Fragestellungen. Dekanin des Leuphana College. Aktuelle Schwerpunkte: Literatur- und Kulturgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, Moderne / Postmoderne, Ästhetik, Wissensordnungen, Kulturelles GedĂ€chtnis, Bildungstheorie.

                                                                                                https://www.leuphana.de/universitaet/personen/ulrike-steierwald.html


                                                                                                Manfred Giebenhain

                                                                                                ..., 1959 in Brombachtal (Hessen) geboren.
                                                                                                wohnhaft und beruflich zuhause in Michelstadt (Odenwald)

                                                                                                Ausbildung zum Industriekaufmann, Studium der Sozialarbeit an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt und in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik, Frankfurt

                                                                                                Berufliche Felder auf literarischem Gebiet: ĂŒber 20 Jahre nebenberufliche TĂ€tigkeit als Journalist und Öffentlichkeitsarbeiter; seit 2011 selbststĂ€ndig als Inhaber der Presseagentur PRESSE FOTO & PR mit Sitz in Michelstadt; regelmĂ€ĂŸige Veröffentlichungen im DarmstĂ€dter Echo (Ausflugsziele), OdenwĂ€lder Echo, Main Echo (Aschaffenburg - Korrespondent fĂŒr SĂŒdhessen), Magazinen ("OdenwĂ€lder Kartoffelsupp" u. a.), Reisemagazinen und im Internet; Buchautor (Reiseziele: Odenwald, Bergstraße, Heidelberg, Neckartal - erschienen im Husum-Verlag, Husum); Pressereferent der Industrievereinigung Odenwaldkreis und der KleinkunstbĂŒhne Patat (Michelstadt)

                                                                                                Mitgliedschaften:
                                                                                                Jury "Krimi-Wettbewerb des Odenwaldkreises" 2014 und 2016

                                                                                                http://www.presse-foto-pr.de

                                                                                                  Thomas Berger

                                                                                                  THOMAS BERGER, geboren am 2. Februar 1952 in Magdeburg, studierte Theologie. ZunĂ€chst arbeitete er als Archivleiter im Institut fĂŒr Demoskopie Allensbach. Sodann Gymnasiallehrer fĂŒr die FĂ€cher Latein und Evang. Religionslehre von 1980 bis 2016 in Kelkheim (Taunus). Er veröffentlicht seit 1979. Der erste Beitrag erschien in "VorgĂ€nge. Zeitschrift fĂŒr Gesellschaftspolitik" Nr. 40/41. Seitdem folgten zahlreiche Buchveröffentlichungen und Schriften in den literarischen Gattungen Lyrik, ErzĂ€hlungen, Essays, gedankliche Kurzprosa, Haiku und Aphorismen sowie BeitrĂ€ge in mehr als 80 Anthologien.

                                                                                                  2018 erhielt Thomas Berger den Kulturförderpreis der Stadt Kelkheim (Taunus), 2014 den Sprachpreis des „Verein Deutsche Sprache“ (VDS) und 2012 den Inge-Czernik-Förderpreis fĂŒr Lyrik.
                                                                                                  Thomas Berger moderierte bisher drei Poetry Slams und leitet seit mehreren Jahren Projekte zum UNESCO-Welttag der Philosophie in Bad Schwalbach. Auch VortrÀge zu literarisch-philosophischen Themen und Reden, z.B. bei Kunstausstellungen, gehören zu den Schwerpunkten seiner schriftstellerischen Arbeit.

                                                                                                  Mitgliedschaften von Thomas Berger:
                                                                                                  - Freier Deutscher Autorenverband (FDA)
                                                                                                  - Deutsche Haiku-Gesellschaft
                                                                                                  - Deutsches Aphorismus-Archiv Hattingen
                                                                                                  - Museumsverein Kelkheim
                                                                                                  - Redaktionsteam der Kelkheimer HerbstblÀtter

                                                                                                  Homepage von Th. Berger: http://www.autor-thomas-berger.de

                                                                                                  Lina Uzukauskaite

                                                                                                  Dr. phil. Mag. Lina UĆŸukauskaite: Studium der Germanistik, EuropĂ€ischen Kunstgeschichte und Philosophie an den UniversitĂ€ten Kaunas und Heidelberg (Magistra Artium an der UniversitĂ€t Heidelberg); Doktorandin an der UniversitĂ€t Salzburg und an der Vytautas Magnus UniversitĂ€t Kaunas; Dissertation: Das Schöne im Werk Ingeborg Bachmanns. Zur AktualitĂ€t einer zentralen Ă€sthetischen Kategorie nach 1945 (Salzburg 2016, Betreuer: Prof. Dr. Hans Höller und Prof. Dr. Norbert Christian Wolf). Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl fĂŒr Germanistik und Romanistik an der Vytautas Magnus UniversitĂ€t Kaunas (bis WS 2012/2013). Im WS 2017/2018 Lehrbeauftragte an der UniversitĂ€t Salzburg (Vergleichende Literaturwissenschaft) und an der UniversitĂ€t Heidelberg. Weitere Lehr- und Forschungsaufenthalte in Lodz, Germersheim, Freiburg, Riga, Wien.

                                                                                                  Stipendien: OeAD/Franz-Werfel-Stipendium, DAAD-Stipendien, Alfred Toepfer Stiftung (Studienabschlussstipendium), Nationaltheater Mannheim (Schillertagestipendium), Reisestipendien: Vytautas Magnus UniversitĂ€t, Austrian Cultural Forum New York, Österreichische Forschungsgemeinschaft (ÖFG).

                                                                                                  Organisierte Projekte (zus. mit R. Eidukeviciene und Antje Johanning): Ausstellungen zu Ingeborg Bachmann (www.bachmann.lt) und Franz Kafka (www.kafkart.eu).

                                                                                                  Publikationen zu Ingeborg Bachmann und Paul Celan, Durs GrĂŒnbein, Franz Kafka wie auch zur litauischen Jazzliteratur.

                                                                                                  KonferenzbeitrÀge in Atlanta, Austin, Bern, Duisburg-Essen, London, Paris, Shanghai, Tartu, Vilnius.

                                                                                                    Steffen Wendzel

                                                                                                    Steffen Wendzel ist Professor fĂŒr IT-Sicherheit und Netzwerke an der Hochschule Worms. Er promovierte 2013 an der FernUniversitĂ€t Hagen und leitete ĂŒber mehrere Jahre ein Forschungsteam am Fraunhofer FKIE in Bonn. Steffen Wendzel publizierte 100+ Werke, darunter fĂŒnf FachbĂŒcher.

                                                                                                    http://www.wendzel.de/

                                                                                                    Julia Ilgner

                                                                                                    ... lehrt und forscht nach Stationen in Freiburg, Florenz und Hamburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut fĂŒr Neuere Deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-UniversitĂ€t zu Kiel – insbesondere zur Klassischen Moderne sowie zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
                                                                                                    Sie schreibt u. a. fĂŒr Literaturkritik.de und Kinderundjugendmedien.de.
                                                                                                    Zuletzt erschienen: Ehrliche Erfindungen. Felicitas Hoppe als ErzĂ€hlerin zwischen Tradition und Transmoderne (hg. mit Svenja Frank, Bielefeld: Transcript 2017) sowie Arthur Schnitzlers Filmarbeiten. DrehbĂŒcher, EntwĂŒrfe, Skizzen (hg. mit Achim Aurnhammer u. a., WĂŒrzburg: Ergon 2015).

                                                                                                    http://www.ndl-medien.uni-kiel.de/de/personenverzeichnis/mitarbeiterinnen/julia-ilgner

                                                                                                      Paul Wallenhorst

                                                                                                      
 hat 2017 in Hannover das Abitur gemacht. Danach war er fĂŒr vier Monate in Schweden und Brasilien, wo er an einem internationalem Programm fĂŒr Initiative (YIP) teilgenommen hat. Er beschĂ€ftigt sich mit postmoderner Theorie aus Frankreich und arbeitet nebenbei an Audio- und Videoproduktionen.

                                                                                                      Manche seiner Arbeiten finden sich auf seinem Blog: https://digitizedcollectionofnothingplusx.blogspot.com

                                                                                                      Murtaza Akbar

                                                                                                      Murtaza Akbar ist gebĂŒrtiger Frankfurter mit pakistanischen Wurzeln. Er studierte European Business Management an der Hochschule Worms sowie UniversitĂ€t Sevilla. Anschließend erkundigte er ein Jahr als Reiseleiter die Welt. Danach arbeitete er als Journalist bei einer Frankfurter Tageszeitung sowie als Ressortleiter bei einer Wirtschaftsnachrichtenagentur.

                                                                                                      Heute ist Murtaza Akbar GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Wortwahl – Agentur fĂŒr Unternehmens- und Onlinekommunikation in Neu-Isenburg, die 1999 von ihm mitgegrĂŒndet wurde. Er ist zudem seit 2015 Dozent an der Hochschule Darmstadt im Studiengang Onlinekommunikation. Mit seinem Wortwahl-Team berĂ€t er Dax-Konzerne, MittelstĂ€ndler, internationale MarktfĂŒhrer sowie öffentliche Institutionen. Akbar ist Trainer und Coach zu den Themen Sprache und Kommunikation – heute und morgen. Er ist Autor zahlreicher BeitrĂ€ge und veröffentlichte zudem bereits mehrere bundesweite Studien zur Wortwahl, Unternehmens- und Onlinekommunikation. Seine Kolumne „Der Sprach-Optimist“ erscheint seit 2018 monatlich in mehreren deutschen Tageszeitungen. Seine ganze Leidenschaft, Begeisterung und Kompetenz fĂŒr Sprache und Kommunikation bringt er zudem als Redner in VortrĂ€gen ein.

                                                                                                      Webseite: http://www.akbar.de
                                                                                                      Twitter: https://twitter.com/Akbar_offiziell
                                                                                                      Instagram: https://www.instagram.com/akbar_offiziell/
                                                                                                      Facebook: https://www.facebook.com/Wortwahl

                                                                                                        Cristiana Senigaglia

                                                                                                        Dr. Cristiana Senigaglia, Lehrbeauftragte an der UniversitĂ€t Passau, Studium der Philosophie, Studienpreis und Promotion an der UniversitĂ€t Triest mit Auslandsaufenthalt an der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen, Forschungsstipendium an der UniversitĂ€t Regensburg, Post-Doc-Stipendium an der UniversitĂ€t Padua, Forschungsstipendium und mehrere LehrauftrĂ€ge an der UniversitĂ€t Triest. Habilitation in Italien in Moralphilosophie. Arbeitsschwerpunkte: Deutsche Philosophie des 19. Jahrhunderts, Moralphilosophie, Sozialethik und politische Philosophie. Veröffentlichungen: 5 BĂŒcher und zahlreiche AufsĂ€tze.

                                                                                                          Michelle Boulous Walker

                                                                                                          Overview

                                                                                                          Dr. Michelle BOULOUS WALKER's research interests span the fields of European philosophy, aesthetics, ethics, and feminist philosophy. Her teaching interests in philosophy include intersections with politics, film, and literature. Her recent research in Slow Philosophy engages with the work of Emmanuel Levinas, Theodore W. Adorno, Luce Irigraray, MichĂšle Le Doeuff, and others. A new project focuses on questions of philosophy and the politics of laughter.

                                                                                                          Her other activities include:

                                                                                                          Head: European Philosophy Research Group (EPRG) affiliated with the Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH).
                                                                                                          "Both my teaching and research focus on the practice of philosophy – its historical, disciplinary, and institutional dimensions. I have published two monographs . The first, Philosophy and the Maternal Body: Reading Silence (Routledge: London & New York, 1998), explores the complex exclusions that keep women’s voices silent within the history of Western philosophy. The second, Slow Philosophy: Reading Against the Institution (London & New York: Bloomsbury Academic: 2017), explores the challenge of time pressure on learning, pedagogy, and research in philosophy, and more broadly in the humanities. In these works, I explore the internal threats to philosophy (its blind spots, exclusions, and silences) and it external threats (the demands of the digital age). I am interested to work within the institution of philosophy to engage these challenges. In a series of book chapters and international journal articles I have pursued this ethical examination of philosophy. I inquire into the effect of philosophy’s exclusions in order to make it a more inclusive intellectual domain, and I explore strategies that help philosophers respond more creatively to the pressures of the modern academy. I combine an engagement with the traditional questions and methods of philosophy with an investigation of the implications of these for contemporary issues of human agency and human knowledge."

                                                                                                          Research Interests

                                                                                                          Philosophy and Laughter: Ethical, Political, & Pedagogical Dimensions

                                                                                                          Internet:

                                                                                                          https://hapi.uq.edu.au/profile/391/michelle-boulous-walker
                                                                                                          http://researchers.uq.edu.au/researcher/308

                                                                                                            BeitrÀge des Autors

                                                                                                          • Hannover hat das beste Deutsch
                                                                                                          • GRUNDRAUSCHEN - 01 / 2019
                                                                                                          • 70 Jahre Allgemeine ErklĂ€rung der Menschenrechte
                                                                                                          • >>Ich liebe die Freiheit. Ich will und kann keiner Partei dienen.<<
                                                                                                          • Antisemitismus 2.0
                                                                                                          • WHAT A WASTE 2.0
                                                                                                          • Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa
                                                                                                          • Über Hitchcocks Lieblingsblondine, Nagelstudios und Löwenhunde
                                                                                                          • Ex-Landrat Dietrich KĂŒbler wegen Untreue verurteilt
                                                                                                          • Depeschen aus der Kapitale - 7
                                                                                                          • „MAN MUSS NEUE, UTOPISCHE INSTITUTIONEN VORBEREITEN“
                                                                                                          • Depeschen aus der Kapitale - 6
                                                                                                          • Depeschen aus der Kapitale - 5
                                                                                                          • Depeschen aus der Kapitale - 4
                                                                                                          • Depeschen aus der Kapitale - 3
                                                                                                          • GRUSSWORT
                                                                                                          • Depeschen aus der Kapitale - 2
                                                                                                          • #GRUNDRAUSCHEN - Q1/2017
                                                                                                          • Depeschen aus der Kapitale - 1 (2017)
                                                                                                          • VOICES TO TRUMP
                                                                                                          • VOICES TO TRUMP
                                                                                                          • Einige Grundpositionen im Werk von Panajotis Kondylis
                                                                                                          • Depeschen aus der Kapitale - 1
                                                                                                          • #GRUNDRAUSCHEN - Q3/2016
                                                                                                          • Change Everything or Face A Global Katrina
                                                                                                          • FELICITAS HOPPE ERHÄLT EHRENDOKTORWÜRDE
                                                                                                          • THE FLOATING PIERS
                                                                                                          • #GRUNDRAUSCHEN - Q2/2016
                                                                                                          • Im Fadenkreuz
                                                                                                          • Warum schweigen die LĂ€mmer?
                                                                                                          • #GRUNDRAUSCHEN - Q1/2016
                                                                                                          • Die Frage nach der Wirklichkeit
                                                                                                          • Die Rhetorik des Details
                                                                                                          • #GRUNDRAUSCHEN
                                                                                                          • FAMILY OF MAN
                                                                                                          • 3668Ilfpetrow: Ein Kleinplanet reist weiter (4)
                                                                                                          • 3668Ilfpetrow: Ein Kleinplanet reist weiter (3)
                                                                                                          • Ein Fest fĂŒr das Auge
                                                                                                          • 3668Ilfpetrow: Ein Kleinplanet reist weiter (2)
                                                                                                          • Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren
                                                                                                          • Die schwarze Taube ĂŒber Paris
                                                                                                          • Mission Statement
                                                                                                          • Die Lehrmeisterin
                                                                                                          • Sankt-Florian-Prinzip
                                                                                                          • Abstiegsgesellschaft
                                                                                                          • Berliner Kolumne: Arm aber sexy - 1
                                                                                                          • 1913 - 2013
                                                                                                          • Es lebe der Negerkönig und der Schrecken der Meere!
                                                                                                          • Hohle Idole
                                                                                                          • From Knowledge To Understanding: Navigations And Returns.
                                                                                                          • Ungarns traurige Denker
                                                                                                          • Stille und Freiheit
                                                                                                          • Felicitas Hoppe erhĂ€lt Georg-BĂŒchner-Preis 2012
                                                                                                          • Mathew D. Rose im Interview
                                                                                                          • ArbeitszeitverkĂŒrzung und Ausbau der öffentlichen BeschĂ€ftigung jetzt!
                                                                                                          • Synergieeffekte der Arbeitsmarktpolitik
                                                                                                          • Straflager und Folter in Nordkorea
                                                                                                          • Weitere Zunahme der NiedriglohnbeschĂ€ftigung
                                                                                                          • Die ReformlĂŒge
                                                                                                          • Hartz IV
                                                                                                          • Analphabetismus
                                                                                                          • Selbstkonzept und SelbstwertgefĂŒhl
                                                                                                          • Reform statt Gegenreform
                                                                                                          • Thesen ĂŒber Arbeitslosigkeit