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Werner Sollors

Werner Sollors promovierte an der Freien UniversitĂ€t Berlin und lehrte ĂŒber drei Jahrzehnte lang als Henry B. und Anne M. Cabot Professor fĂŒr Anglistik, Afroamerikanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Harvard University. Mit Greil Marcus gab er A New Literary History of America (2009) heraus, und mit Julia Faisst und Alan Rosen Die Toten habe ich nicht befragt (2011), eine Sammlung von David Boder 1946 in Europa durchgefĂŒhrten Interviews mit Überlebenden. Sein Buch Die Versuchung, zu verzweifeln (2017) ist der deutschen Nachkriegszeit gewidmet. Schrift in bildender Kunst. Von Ă€gyptischen Schreibern zu lesenden Madonnen erscheint im September 2020. Er lebt in Venedig.

Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zĂ€hlen die BĂŒcher Amiri Baraka / LeRoi Jones: The Quest for a “Populist Modernism” (1978), Beyond Ethnicity: Consent and Descent in American Literature and Culture (1986), Neither Black nor White yet Both: Thematic Explorations of Interracial Literature (1997), Ethnic Modernism (2008), African American Writing (2016), und Challenges of Diversity (2017) sowie zwei Dutzend von ihm herausgegebene Werke, darunter The Invention of Ethnicity (1989), The Return of Thematic Criticism (1993), Theories of Ethnicity (1996), und Multilingual America (1998). Mit Caldwell Titcomb und Thomas Underwood edierte er Blacks at. Harvard (1993), mit Maria Diedrich The Black Columbiad (1994), mit Marc Shell The Multilingual Anthology of American Literature (2000) mit Winfried Fluck German? American? Literature? (2002) und mit Glenda Carpio African American Literary Studies (2010).

BeitrÀge des Autors

  • Edward Steichen in MĂŒnchen: