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Georg Luk√°cs¬ī Neubegr√ľndung des Marxismus

Von Hartmanns zu Lukács’ Ontologie

Der Positivismus galt Luk√°cs‚Äô, allgemein formuliert, in allen Perioden als ein verachteter Gegner, - als ein seichtes Denken der Bourgeoisie -, sowohl der lebensphilosophische als auch der marxistische Luk√°cs dachte so.   

Der Neopositivismus d√ľrfte Luk√°cs als eine Fleischwerdung all jener Tendenzen vorgekommen sein, die in seinen Augen in Kant und im klassischen Positivismus nicht akzeptabel waren, insbesondere der √úberdimensionierung der Erkenntnistheorie zuungunsten einer sich auf die Realit√§t richtenden philosophischen Einstellung.    

In der Gegen√ľberstellung des Neupositivismus und des in vielem versp√§teten Sp√§tstalinismus d√ľrfte Luk√°cs in der sich √∂ffnenden Welt und in der immer freieren philosophischen Kommunikation klar geworden sein, dass in diesem Wettbewerb der Neupositivismus siegen wird. Dies war nicht nur der Grund seiner Kritik an dieser Philosophie, sondern auch der Grund f√ľr die Ausarbeitung der neuen Ontologie.

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